Was erfährt man hier?
Dienstag, 1. Juni 2010
Ausbau von www.ms-marcus.de beendet
Zu meiner Freude habe ich heute erfahren, dass ich wahrscheinlich meine erste Lüneburger Lesung aus Salz und Asche Ende Oktober in der Unterkirche von St. Michaelis halten darf. Ich hoffe sehr, dass es klappt, denn die Atmosphäre erscheint mir gerade für diesen historischen Roman wunderbar passend zu sein. Immerhin "wohnten" meine Heldin Susanne Büttner und ihre Familie in der Nachbarschaft der Kirche.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Kleinere Baustellen auf der Webseite
Freitag, 14. Mai 2010
Neues Cover für Salz und Asche

Hier ist es nun, das neue Cover für Salz und Asche. Es gefällt mir wesentlich besser als das vorläufige erste und zeigt tatsächlich die Frau, die ich beim Schreiben des Romans als Heldin vor Augen hatte. Zwar kämpft Susanne in ihrer Geschichte nicht mit dem Degen, ist aber durchaus wehrhaft. Und: Ja, die Stadt im Hintergrund ist wirklich Lüneburg.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Salz und Asche erscheint im Oktober
Noch nicht festgelegt ist dagegen das Cover. So wie das Buch gegenwärtig z.B. bei Amazon aussieht, wird es voraussichtlich nicht in den Handel kommen. An einer schöneren Fassung mit einer passenderen jungen Frau im Vordergrund arbeiten Grafiker, Verlag und Autorin mit vereinten Kräften.
Das Hörbuch zur Herrin wider Willen habe ich inzwischen quergehört, und ich bin glücklich mit dem Klang der Sprecherin. Eines Tages werde ich mir die ungekürzte Fassung vom Anfang bis zum Ende anhören, aber zur Zeit fehlen mir die dafür nötigen 12 Stunden.
Überglücklich bin ich außerdem darüber, dass der Club Bertelsmann sich entschlossen hat, im nächsten Jahr einen weiteren neuen, bereits geschriebenen Roman von mir als Premiere im Hardcover herauszubringen. Der betreffende Roman spielt im Schleswig-Holstein des 9. Jahrhunderts, genauer gesagt in der Gegend um die wikingische Handelsstadt Haithabu (nahe des heutigen Schleswig, an der Schlei). Näheres zu dieser Geschichte folgt demnächst.
Meine brandenburgische Heldin aus dem 15. Jahrhundert hat inzwischen etwas mehr als die Hälfte ihres Weges zurückgelegt, und wieder einmal hat sich herausgestellt, dass ein Nebendarsteller der Geschichte nicht mit seiner Rolle einverstanden war. Er hat mir energisch klargemacht, dass er entscheidenden Einfluss auf den weiteren Verlauf der Handlung nehmen wird. Es bleibt also spannend für mich.
Und als letztes freue ich mich über eine neue Errungenschaft: den Digitalen Peters. Ich kenne kein anderes Werk, mit dem ich mir so schnell und einfach einen inspirierenden Überblick über einen historischen Zeitabschnitt verschaffen kann. Entscheidende Ereignisse, Entwicklungen und Persönlichkeiten für jedes Jahr, Jahrzehnt oder Jahrhundert, dargestellt als Karte der Zeit, die mir den Weg in die Vergangenheit weist. Ein großartiger und weiterführender Einstieg in die Erforschung jeder Epoche.
Sonntag, 21. März 2010
Leipziger Bücherfest

Schön war es in Leipzig: Freundliche Menschen, warmes Wetter, und ein besonders stimmungsvoller Lesungsort. Seltsamerweise wissen sogar Leipziger Taxifahrer nicht auf Anhieb, wo die Peterskirche (Bild von Jean Neef, Wikipedia) steht, in der die Lesung stattfand. Dabei ist das Gebäude eindrucksvoll und trotz der leichten Abseitslage in der Schletterstraße nicht zu übersehen. Der Taufkapelle genannte kleine Seitenflügel bietet die verspielten Bögen, den Goldglanz und die Farbigkeit neugotischer Kirchenpracht und damit eine wundervolle Kulisse für eine Lesung aus historischen Romanen. Mir hat es dort nicht nur wieder viel Spaß gemacht, aus „Herrin wider Willen“ vorzulesen, sondern auch, Gisbert Haefs und Deana Zinßmeister zuzuhören, die ihre Romane „Die Rache des Kaisers“ und „Die Gabe der Jungfrau“ vorstellten. Ich hoffe, dass es auch unseren Gästen gefallen hat.
Am nächsten Tag über die Messe zu schlendern stellte sich als unerwartet anstrengend heraus, denn das Gedränge war ungeheuerlich. Aus dem Strom von tüten- und taschen-, schauschwert-, kamera-, reifrock-, elbenohr-, wappenschild-, plastiksensen- und flügelbewehrten Buchmesse- und Anime-Convention-Fans auszuscheren, wenn ich tatsächlich an einem Stand etwas für mich Interessantes entdeckte, erforderte energische Maßnahmen, die dem Auswerfen eines schweren Ankers ähnelten. Das kostete mich so viel Kraft, dass ich schon am Nachmittag aufgab und mich langsam auf den Heimweg machte. Immerhin stieß ich aber vorher z.B. noch auf die humorvollen Buchskulpturen des Schweizers Martin Schwarz, die mich zum ausdauernden Schmunzeln brachten, und auf den Stand des „Buchkinder-Vereins“. Die Bücher der Buchkinder geben authentisch die Geschichten wieder, die im Rahmen des Projektes von Kindern geschrieben und illustriert werden, das heißt ihre meist handschriftlichen Texte samt aller Rechtschreibeigenwilligkeiten und die Zeichnungen oder Linolschnitte. Durch die geschmackvolle und hochwertige Herstellung und Einbindung der Bücher wirkt das nicht etwa gestümpert, sondern gekonnt, frisch und lustig.
Mittwoch, 17. März 2010
Frühling?
Mild lampenfiebernd freue ich mich dieser Tage nicht nur auf wärmeres Wetter und Sonne, sondern auf Leipzig und meine Lesung an Goldmanns "Abend der historischen Romane" (Details siehe Blogeintrag im Februar). Ich werde zum ersten Mal in Leipzig sein und mir auf jeden Fall Zeit nehmen, durch die Stadt zu schlendern und durch die Messehallen zu stöbern.
Mit dem Schreiben ging es bei mir in den vergangenen Tagen unerfreulich langsam voran, weil der Familienalltag rund um Schule und Kinderfreizeit etwas mehr Aufmerksamkeit verlangte als üblich. Dabei steht meine neue, brandenburgische Romanheldin gerade an einer entscheidenden Kreuzung ihres Schicksals, und ich bin gespannt, wie sie diese Kurve nehmen wird. Nun, ab nächstem Montag bin ich wieder am Ball ...
Das Hörbuch "Herrin wider Willen" scheint nun im Handel zu sein, wie das Internet mir mitteilt. Selbst habe ich noch kein Exemplar.
Und eine weitere schöne Neuigkeit flog mir vom Goldmann Verlag zu: "Salz und Asche" wird bereits im November erscheinen.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Hörbuchsprecherin
Ich bin sicher, dass die Vertonung sehr schön wird und freue mich darauf.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Programm für Leipzig liest
Montag, 15. Februar 2010
Leserunde zu "Salz und Asche"?
Neuigkeiten vom Schreibtisch sind wenige zu vermelden:
Mitte März werde ich vom Verlag erfahren, in welchem Monat zwischen November 2010 und April 2011 Salz und Asche erscheinen wird (mein Zweitling). Einige nette Mitglieder des Leserforums Büchereule haben mir vorgeschlagen, dann eine Leserunde für den Roman anzubieten, und diese Idee nehme ich mit Freude auf. Ich bin schon gespannt, wie sich so ein Austausch entwickeln wird und werde ihn gern begleiten, wenn es so weit ist.
Darüber hinaus schaffe ich es leider nicht, in all den interessanten Foren mitzumischen, die es mittlerweile gibt. Hier und da eine Diskussion im Auge zu behalten oder ein bisschen durch die Themen zu stöbern, gelingt mir gerade noch, mehr Zeit kann ich dafür nicht aufbringen, sonst wären Forenbeiträge bald das einzige, was es von mir zu lesen gäbe.
Da verbiete ich mir doch lieber den Klick auf den Browser und bleibe bei meinem gegenwärtigen Romanprojekt im 15. Jahrhundert. Dort hat meine verwaiste Heldin vorübergehend einen sicheren Hafen erreicht, muss sich aber mit ihrer Tante auseinandersetzen, die im Gegensatz zu ihr die Tugenden einer wohlerzogenen, frommen Edelfrau verkörpert.
P.S. Dass der Blogeintrag zu "Salz und Asche" mit einem Blick auf "notdürftig bekämpftes Eis" beginnt, passt irgendwie, ist aber reiner Zufall.
Samstag, 23. Januar 2010
Leipzig liest 2010
Am 19.03. darf ich in diesem Rahmen in der Leipziger Taufkapelle aus "Herrin wider Willen" lesen.
Am selben Abend und selben Ort werden auch Deana Zinßmeister und Gisbert Haefs ihre jüngsten historischen Romane vorstellen. Ein "historischer Abend" also.
Ab 19 Uhr soll es losgehen, aber genaue Zeiten stehen noch nicht fest. Das Programm lässt sich natürlich auch im Internet einsehen: unter "Leipzig liest".
Ich bin gespannt auf den Abend, hoffe auf so nette Zuhörer wie in Lüneburg und freue mich darauf, Deana Zinßmeister und Gisbert Haefs zu begegnen und sie lesen zu hören.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Bilder aus der Buchhandlung
www.luenebuch.de, Fotogalerie
Mittwoch, 20. Januar 2010
Lampenfieber und Lesungsfreude
Der Abend in der Buchhandlung am Markt hat mir großen Spaß gemacht. Die luftige, kleine Bühne zwischen den Bücherregalen ist eine schöne Umgebung, und es war ein wunderbares Gefühl, so viele freundlich lauschende und interessierte Zuhörer zu haben. Noch einmal vielen Dank an alle, die den Weg durch Schneematsch und Kälte auf sich genommen haben!
Die richtigen Textstellen auszuwählen, war nicht so leicht, wie ich mir früher vorgestellt hatte. Um niemandem, der die Geschichte noch nicht kannte, die Spannung zu verderben, und um nicht zu viel erklären zu müssen, habe ich Szenen aus dem ersten Drittel des Buches gelesen, in denen ich die wichtigsten Personen und Orte des Romans vorstelle. So weit ich es ermessen kann, hat das gut funktioniert.
Eine Neuigkeit, die ich kürzlich erfahren und gestern Abend erwähnt habe, halte ich auch hier noch fest: Das Hörbuch zur „Herrin wider Willen“ erscheint voraussichtlich Ende März 2010 bei Radioropa. Ich weiß selbst noch nicht, wer den Text einlesen wird, bin aber sehr neugierig darauf, wie meine Geschichte am Ende klingen wird.
Dienstag, 12. Januar 2010
Noch eine Woche bis zur Lesung

Die erste Lesung aus "Herrin wider Willen" rückt näher. Am 19.01. werde ich um 20 Uhr in der Lüneburger Buchhandlung am Markt lesen.
Es ist nicht meine allererste Lesung, aber die erste, die ich allein und aus meinem eigenen Roman halten werde. Entsprechend gespannt bin ich darauf, was für ein Gefühl das wohl sein wird.
Gleichzeitig ist die Lesung der Grund, warum dieser Blog noch ein Weilchen ruhen wird. Denn bis zur nächsten Woche habe ich noch eine ganze Menge zu tun.
Wer vor der Lesung noch schnell etwas über "Herrin wider Willen" erfahren möchte, könnte z.B. diesen Beitrag in der Landeszeitung für die Lüneburger Heide lesen.