Was erfährt man hier?

Neuigkeiten rund um meine Romane und Antworten auf Fragen, die mir häufig gestellt werden.
Posts mit dem Label Marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. Oktober 2022

Marthas Newsletter

 

Schon lange hatte ich vor, euch ein Newsletter-Abo anzubieten, nun habe ich endlich auf meiner Webseite das Anmeldeformular eingefügt. Ihr findet es, wenn ihr auf der Startseite ganz nach unten scrollt: www.martha-sophie-marcus.de

Regelmäßige Newsletter mit langen Texten sollen es nicht werden. Ich schicke euch nur dann eine Nachricht, wenn es interessante neue Informationen über meine Veröffentlichungen gibt, oder wenn ich eine besondere Aktion veranstalte. Als Dankeschön für alle Abonnentїnnen, die sich im Laufe des ersten Monats (also bis zum 10. November) anmelden, wird es für sie bei meiner nächsten Verlosung gleich etwas mehr zu gewinnen geben als für alle anderen. Einzelheiten dazu folgen später.

Zögert nicht, und meldet euch an, ich freue mich über euer Interesse.

 

 

Montag, 7. Januar 2019

Wissenskrümel zu "Salz und Asche"


Die Ursiedlung Lüneburg wurde an ihrem Standort errichtet, weil damals jemand hier eine salzige Quelle entdeckt hat. Der Sage nach waren es Jäger, die ein Wildschwein mit weißen Salzkristallen in seinen Borsten verfolgt haben. Die Salzsau hatte sich in einer Suhle gewälzt, die sich in der Nähe der Quelle befand. Später stellte sich heraus, dass es sich um einen großen unterirdischen Salzstock handelte, der im großen Stil ausgebeutet werden konnte. Salz war damals noch wesentlich kostbarer als heute (weil schwieriger zu gewinnen) und eine begehrte Handelsware. Lüneburgs große Vorteile waren außerdem die Nähe zur Ilmenau, einem kleinen Fluss, der zur großen Elbe führt, und damit eine gute Anbindung ans »Verkehrsnetz« gewährte, und der Kalkberg, der jahrhundertelang als Standort einer Festung diente, aber auch als Rohstoffquelle.
Die drei Faktoren »Berg« (Mons), »Brücke bzw. Fluss« (Pons) und  »Quelle« »Fons« finden sich auch im Lüneburger Stadtsiegel wieder.
So kam es, dass die Stadt im Mittelalter prachtvoll gedieh und zu einer wahren Metropole wurde. Damals gehörte Lüneburg zu den größten und reichsten deutschen Städten. Heute tritt unser Städtchen ein bisschen bescheidener auf.


Der »Papagoy«: Ja, die Leute haben tatsächlich im 17. Jh schon Papageien als Haustiere gehalten. Und mit menschenüblicher Grausamkeit haben sie möglicherweise auch zur Jahrmarktsunterhaltung auf sie geschossen. Es gab damals leider viele „Spiele“, die Tierquälerei einschlossen.
Das Gemälde „Der Papageienkäfig“ stammt von dem niederländischen Maler Jan Steen und ist um 1665 entstanden – nur zehn Jahre nach der Romanhandlung von „Salz und Asche“.


Was bedeutet der Titel »Salz und Asche«?
In ihrer Rezension zum Roman hat eine Leserin das wunderschön in Worte gefasst:
»Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Suche nach verschwundenen Kindern und die Aufklärung eines damit in Zusammenhang stehenden Verbrechens, das die Böttchertochter Susanne aus gutbürgerlichem Haus und den Schmiedegesellen Jan zusammenführt. Aber auch die Gegensätze von Wohlstand und Armut, Gesellschaft und Individuum, Wunschträumen und Realität, kurz Salz und Asche. Das Buch bietet ein schönes Sittengemälde von Lüneburg nach dem 30 jährigen Krieg, liebevoll gezeichnete Figuren, Spannung und die Romantik der ersten Liebe.«
Besser könnte ich es auch nicht sagen.


Das alte Lüneburg
Der Neuausgabe von »Salz und Asche« habe ich die Abbildung eines alten Stadtplans beigefügt, der zwar viel früher gezeichnet wurde als 1656, trotzdem aber einen guten Überblick über die Stadt gibt.
Die Karte stammt aus der Wikipedia, die Anmerkungen am Rand sind von mir.

"Salz und Asche" jetzt als E-Book kaufen bei Amazon oder einem Händler der Tolino-Allianz.

https://www.amazon.de/dp/B07L7DFK6F


Dienstag, 1. Januar 2019

MeWe: das neue Facebook?


Es gibt einige Gründe, warum Facebook schon seit längerer Zeit nicht mehr meine Lieblingsplattform ist. Leider gab es bisher kaum echte Alternativen. Jetzt gibt es MeWe, und das gefällt mir gut. Wie es sich wohl entwickeln wird? Ich bin jedenfalls seit Kurzem dort zu finden und freue mich, wenn ihr auch da seid und euch mit mir vernetzt. Über meine MeWe-Autorinnenseite erfahrt ihr meine Neuigkeiten noch etwas schneller als über diesen Blog.

https://mewe.com/p/marthasophiemarcus


Mittwoch, 18. Oktober 2017

"Der Rabe und die Göttin" als E-book mit neuem Cover

Vor zwei Jahren habe ich angefangen, meine eigene »Backlist« (das heißt, meine älteren Romantitel, deren Rechte nach Vertragsablauf vom Verlag an mich zurückgefallen sind) im E-Book-Format herauszubringen. Der erste Titel war »Der Rabe und die Göttin«. Jetzt fand ich es an der Zeit, dass dieses E-Book ein neues Gewand erhält. Zur Feier dessen habe ich den Preis gesenkt. Wie übrigens auch für mein Kinderbuch »Elsternseele und Rabenherz«, bei dem ich das Cover noch einmal leicht feingeschliffen habe. Meine E-books sind bei Amazon erhältlich und in den nächsten Tagen auch bei den Händlern der Tolino-Allianz. Und ta ta, hier sind sie, jetzt für € 4,99 bzw. € 3,99:

Amazon-Partnerlink






Amazon-Partnerlink



Dienstag, 8. August 2017

Martha und die Marketingmühle

Vor dem Erscheinungstermin eines Buchs müssen sich Autorinnen jedes Mal mit der Frage beschäftigen, wie sie die frohe Botschaft vom frischen Lesefutter ihren möglichen Lesern mitteilen können. Das gilt nicht nur für Selfpublisherinnen, sondern auch für Autorinnen, die bei Verlagen veröffentlichen. Denn Verlage helfen zwar oft, spendieren aber nur für sehr wenige ihrer Buchtitel große Werbekampagnen. Außerdem finde ich, dass es zum Autorenstolz gehört, seine Leser auch selbst zu informieren.
Etwa einen Monat, bevor der neue Titel in den Handel kommt, schweifen meine Gedanken zunehmend von den Projekten ab, an denen ich eigentlich gerade schreibe, und kreisen wieder um das Buch, das da kommen wird. Meist hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon seit Monaten nicht mehr direkt mit ihm zu tun. Aber nun verbringe ich Zeit damit, mich wieder in die Geschichte hineinzudenken, Werbematerial zu schreiben und zu layouten, meine Webseite zu aktualisieren, Lesungen abzusprechen und vorzubereiten, Leserunden anzubahnen und bei der Presse anzuklopfen.
Weil es mir wichtig ist, ein verlagsunabhängiges Infoblatt über mich und meine Bücher anzubieten, lasse ich mir seit einigen Jahren einen Flyer drucken, den ich jedes Mal aktualisiere, wenn die alten Exemplare zur Neige gehen. Gerade gestern habe ich die neue Fassung in Druck gegeben, auf der nun wieder alle meine Titel aufgeführt sind. Als Pdf herunterladen könnt ihr euch den Flyer übrigens über meine Webseite. Dann könnt ihr ihn ausdrucken und als Einkaufsliste mit in die Buchhandlung nehmen. 😉