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Dienstag, 22. Februar 2022

Neues Cover für "Der Rabe und die Göttin"

 

Meine unter dem Label MSMbooks erschienene E-Book-Neuausgabe von "Der Rabe und die Göttin" hat ein frisches Cover bekommen.

Erhältlich und auch über Kindle Unlimited ausleihbar ist das E-Book bei Amazon.

"Ende des 9. Jahrhunderts im dänischen Wikingerreich Angeln:
Zum ersten Mal in ihrem Leben freut sich die sechzehnjährige Frygdis nicht auf das alljährliche Thing, die festliche Ratsversammlung der Wikingersippen. Dort will ihr Vater Rodegang nämlich einen geeigneten Bräutigam für sie suchen. Frygdis muss sich seinem Willen beugen, obwohl ihr Herz gerade für den jungen, stolzen Havenar entflammt ist, der ebenfalls eine standesgemäße Zweckehe eingehen soll.
Havenar erwidert ihre Gefühle. Der Sohn eines mächtigen Stammesfürsten hat zwar schon mit einigen Frauen Kinder gezeugt, doch keine hat ihm bisher so den Kopf verdreht wie die kluge Frygdis.
Havenars Vater erlaubt jedoch die Verbindung nicht, da er einen alten Groll gegen Rodegang hegt. So geschieht es, dass Frygdis ausgerechnet mit Olof vermählt wird, dessen Sippe mit der Havenars tief verfeindet ist. Das Schicksal der Liebenden scheint damit besiegelt.
Havenar flüchtet sich in abenteuerliche Seereisen und verschreibt sich immer mehr dem Freiheitskampf seiner Sippe.
Jahre später, inmitten der blutigen Machtkämpfe um das dänische Königtum, begegnen sich Havenar und Frygdis wieder. Sie wagen ein leidenschaftliches heimliches Glück, das sie in höchste Gefahr bringt …"

 


 

 

Mittwoch, 18. Oktober 2017

"Der Rabe und die Göttin" als E-book mit neuem Cover

Vor zwei Jahren habe ich angefangen, meine eigene »Backlist« (das heißt, meine älteren Romantitel, deren Rechte nach Vertragsablauf vom Verlag an mich zurückgefallen sind) im E-Book-Format herauszubringen. Der erste Titel war »Der Rabe und die Göttin«. Jetzt fand ich es an der Zeit, dass dieses E-Book ein neues Gewand erhält. Zur Feier dessen habe ich den Preis gesenkt. Wie übrigens auch für mein Kinderbuch »Elsternseele und Rabenherz«, bei dem ich das Cover noch einmal leicht feingeschliffen habe. Meine E-books sind bei Amazon erhältlich und in den nächsten Tagen auch bei den Händlern der Tolino-Allianz. Und ta ta, hier sind sie, jetzt für € 4,99 bzw. € 3,99:

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Dienstag, 17. Oktober 2017

Martha und die Erwartungen


In der Leserunde zu »Das blaue Medaillon« habe ich wieder einmal festgestellt, wie unterschiedlich die Erwartungen von Lesern an einen Roman sind. Worüber die eine Leserin oder der eine Leser glücklich ist, das langweilt den anderen. Was die eine als mutig und außergewöhnlich feiert, das tut der andere als »unrealistisch« ab. Wer einen Krimi erwartet, den enttäuscht die humorvolle Liebesgeschichte, wer über heiße Küsse lesen möchte, hat oft für historische Details über Barocktheater wenig Geduld. Romane zu schreiben, bedeutet ohnehin, auf dem schmalen Grat der Gesetze des Geschichtenerzählens zu wandern. Es wird beinah unmöglich, wenn die Autorin versucht, die individuellen Erwartungen aller Leser zu befriedigen.
Wenn ich meine Geschichten schreibe, folge ich keinem gleichbleibenden Muster. Sicher gibt es Eigenheiten, die alle meine Romane teilen, dennoch ist jeder neu und anders für mich. Deshalb kann es passieren, dass eine Leserin, die gerne wieder ein ähnliches wie ein bestimmtes meiner früheren Bücher lesen würde, von dem nächsten Buch überrascht oder schlimmstenfalls enttäuscht wird.
Meine Romane bieten unterschiedliche Arten von Spannung. Jemand, der in »Der Rabe und die Göttin« von Havenars und Frygdis' unsterblicher und durchaus erotischer Liebe begeistert war, wird diese Art Leidenschaftlichkeit in »Herrin des Nordens« vermissen (obwohl es auch dort mehr als eine Liebesgeschichte gibt). An der Historie Interessierte hingegen sind mit »Herrin des Nordens« vermutlich zufriedener. Denn hier erzähle ich von einer geschichtlichen Entwicklung: dem Untergang der Stadt Haithabu, die im Roman beinah ebenso zur Protagonistin wird wie Ingunn – die menschliche Heldin des Geschehens. »Das blaue Medaillon« ist eine Geschichte, die trotz eines tragischen Beginns wesentlich leichtherziger und humorvoller erzählt ist als z.B. »Die Bogenschützin«, zudem ist der Krimifaktor im »Medaillon« ausgeprägter als in den meisten anderen meiner Romane.
So könnte ich noch etliche Beispiele für Faktoren aufzählen, an denen Leser(innen)erwartungen sich gelegentlich reiben. Aber zu meinem eigenen Vergnügen habe ich mir etwas Besseres ausgedacht: Die »MSM-Romanerlebnis-Skala«.😉 Ich habe meine Romane miteinander verglichen und bewertet, wie stark ausgeprägt bestimmte Faktoren bei ihnen sind. Wenn ihr also überlegt, was ihr als nächstes von mir lesen wollt, dann werft doch mal einen Blick darauf. 💗

http://www.martha-sophie-marcus.de/msm_romanerlebnis_skala.jpg




Donnerstag, 9. Juli 2015

Neu! Der Rabe und die Göttin: Das E-Book

Nachdem ich das »Herrin des Nordens«-Manuskript abgeschlossen hatte, konnte ich mich in den vergangenen Tagen einem Vorhaben widmen, das schon lange auf meiner Liste stand. Ich habe endlich eine eigene E-Book-Fassung meines Romans »Der Rabe und die Göttin« in den Handel gebracht. (Erhältlich bei Amazon und als EPUB bei den Buchhändlern der Tolino-Allianz. Bei letzteren mit der ISBN: 978-3-7393-1083-1. Auf "Meine Buchhandlung" könnt Ihr sehen, ob auch Eure lokalen Buchhändler dabei sind.)

E-Book-Ausgabe

Ende des 9. Jahrhunderts im dänischen Wikingerreich Angeln:

Zum ersten Mal in ihrem Leben freut sich die sechzehnjährige Frygdis nicht auf das alljährliche Thing, die festliche Ratsversammlung der Wikingersippen. Dort will ihr Vater Rodegang nämlich einen geeigneten Bräutigam für sie suchen. Frygdis muss sich seinem Willen beugen, obwohl ihr Herz gerade für den jungen, stolzen Havenar entflammt ist, der ebenfalls eine standesgemäße Zweckehe eingehen soll.
Havenar erwidert ihre Gefühle. Der Sohn eines mächtigen Stammesfürsten hat zwar schon mit einigen Frauen Kinder gezeugt, doch keine hat ihm bisher so den Kopf verdreht wie die kluge Frygdis.
Havenars Vater erlaubt jedoch die Verbindung nicht, da er einen alten Groll gegen Rodegang hegt. So geschieht es, dass Frygdis ausgerechnet mit Olof vermählt wird, dessen Sippe mit der Havenars tief verfeindet ist. Das Schicksal der Liebenden scheint damit besiegelt.
Havenar flüchtet sich in abenteuerliche Seereisen und verschreibt sich immer mehr dem Freiheitskampf seiner Sippe.
Jahre später, inmitten der blutigen Machtkämpfe um das dänische Königtum, begegnen sich Havenar und Frygdis wieder. Sie wagen ein leidenschaftliches heimliches Glück, das sie in höchste Gefahr bringt ...
(Seitenzahl ca. 760)

»Der Rabe und die Göttin« ist als Hardcover beim Club Bertelsmann 2011 zum ersten Mal erschienen. Diese schöne Ausgabe ist inzwischen leider vergriffen.
2012 folgte eine Taschenbuch-Lizenzausgabe des Goldmann Verlags, die noch erhältlich ist. (ISBN 978-3-442-47669-5).
Die E-Book-Ausgabe war bis Ende 2014 nur über den Club erhältlich. Inzwischen sind jedoch die Rechte an mich zurückgefallen. Deshalb ist es mir möglich, sie auf weiteren Plattformen verfügbar zu machen. Sowohl Besitzer von Kindle-Readern als auch von anderen Lesegeräten müssten nun leicht fündig werden.

Geschrieben habe ich die erste Fassung dieses Romans übrigens viel früher als 2010, sogar noch vor »Herrin wider Willen«, dem Roman, der als mein »Debüt« gilt. Da ich damals mit meiner Begeisterung für die Wikingerzeit und ihre Mythen zumindest in Verlagskreisen noch allein dastand, musste das schwergewichtige Manuskript eine ganze Weile auf seinen Einsatz warten. Hier nun ein Auszug aus meinem aktualisierten Nachwort zur neuen E-Book-Version:
»Zehn Jahre sind vergangen, seit ich die erste Fassung von “Der Rabe und die Göttin” geschrieben habe. Seitdem hat mich die Wikingerzeit nicht losgelassen, und ich konnte mein Wissen über die Geschichte und die Lebensweise der Skandinavier dieser Epoche erheblich erweitern. Ein paar Begriffe würde ich daher heute anders verwenden, den einen oder anderen Sachverhalt vielleicht anders beschreiben. Dennoch habe ich mich dafür entschieden, die Geschichte von Frygdis und Havenar für die neue E-Book-Fassung nicht zu verändern. Ist dieser Roman auch kein historischer Roman in dem Sinne wie meine späteren, fängt er meiner Meinung nach doch ein, was den Mythos der Wikinger ausmacht. (Abzüglich einiger moderner Klischees, die Wikinger als schmutzige, unkultivierte “Barbaren” darstellen.) Havenar ist ein Held wie es sich für eine Saga gehört: in allen Dingen ein wenig überlebensgroß. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Frygdis ist es ebenfalls. Und so sollte es sein.«

Hardcover

Taschenbuch

Freitag, 24. April 2015

Haithabu -- Die Herrin des Nordens

Zur Zeit  knoble ich zwar noch an den letzten Herausforderungen herum, denen ich mich gemeinsam mit meinen Helden Ingunn und Jon aus Haithabu stellen muss, und das Veröffentlichungsdatum des Romans liegt noch in weiter Ferne (Januar 2016), trotzdem hat das Buch nun schon ein Gesicht.

Ta ta, so wird es aussehen, das Cover von:

Herrin des Nordens


Montag, 22. Dezember 2014

Ausblick auf 2015

Und wieder einmal kam das Jahresende viel schneller als erwartet. Dabei hatte ich noch so viel vor.
Das wird nun alles in 2015 geschehen. Was mich vermuten lässt: Auch 2015 wird das Jahresende wieder viel schneller kommen als ...
Aber nun zu meinem Ausblick. Im kommenden Jahr
  • wird "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" erscheinen (im Februar beim Goldmann Verlag). Mein erster Frauenroman. Das finde ich ganz schön aufregend. 
  • werde ich meine neue Webseite fertigbauen und ins Netz bringen. Dafür habe ich viele Extras und Hintergrundinformationen zu meinen Büchern zusammengetragen, damit sich der Besuch für alle Gern-im-Internet-Stöberer lohnt. 
  • wird auf die ein oder andere Weise endlich die Ebook-Version von "Der Rabe und die Göttin" frei in den Handel kommen.
  • wird mein neuer, großer historischer Roman erscheinen. An dem es allerdings bis dahin noch eine Menge zu tun gibt. Trotzdem: Ende 2015 können alle schon mal die Taschen packen, die Lust auf einen Abstecher in die ausgehende Wikingerzeit haben.
  • Und mein Bogen wird natürlich auch nicht verstauben. 
Für den Moment heißt es aber erst mal: Durchatmen und ein paar freie Tage genießen.
Das tun zu dürfen wünsche ich Euch auch. Dazu einen Stapel toller Bücher, ein Fass voll von Eurer Lieblingsleckerei, einen bequemen Sessel im Warmen und genug Licht in Euch und um Euch herum.

Liebe Grüße
Martha 

Mittwoch, 17. September 2014

Die Frauen der Wikinger, auf ARTE

Auch mal schön, wenn andere die Bilder machen:
Ich habe gerade mit Vergnügen den Doku-Zweiteiler "Die Frauen der Wikinger" gesehen. Fachleute werden Detailfehler finden, aber ich finde die Filme gut gemacht und die dramatisierten Passagen schön und spannend. Solche starken Frauen hatte ich vor Augen, als ich "Der Rabe und die Göttin" schrieb, und auch mein aktuelles Romanprojekt spiegelt sich hier. Wer Lust zum Gucken hat: Noch stehen beide Teile in der ARTE Mediathek zur Verfügung.

 
 
Mithilfe von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zeichnet ARTE ein authentisches Bild des Wikinger-Zeitalters und legt den Blickpunkt auf die Frauen, die sich in dieser Männerwelt durchsetzen. Der erste Teil des Doku-Dramas...

Montag, 1. September 2014

Dreihundertunderste Seite ...

Muskelverkatert, aber geistig bestens erholt sitze ich nach zwei tollen Urlaubswochen heute wieder am Schreibtisch und befasse mich mit Seite 301 meines aktuellen Projekts.
Allerdings erst nachdem ich ein oder zwei Blicke in dieses geniale neue Buch über Haithabu geworfen habe, das ich mir für die Recherche besorgt habe. :)


Montag, 11. August 2014

Endlich Urlaub

In Haithabu

Bild aus dem Wikingermuseum
Die vergangenen Wochen habe ich gedanklich wieder einmal in der Welt der Wikinger verbracht. Die Geschichte, die ich gerade zu Papier bringe, spielt in den letzten Jahrzehnten der Wikingerzeit und berichtet nicht nur von den Schicksalen einer starken jungen Frau und ihres männlichen Gegenparts, sondern auch vom Untergang der Stadt Haithabu.
Haithabu lag im heutigen Schleswig Holstein an der Schlei und war bis zum 11. Jahrhundert eine bedeutsame Handelsstadt. Der ehemalige Standort ist nie überbaut worden, sondern liegt heute noch mitten in der Natur, unweit des Wikingermuseums.
In liebevoller Arbeit sind hier einige Wikingerhäuser originalgetreu nachgebaut worden, die zeitweise von gewandeten Darstellern »belebt« werden. Im Juli fand der jährliche Sommermarkt statt, für den ich mir etwas Zeit genommen habe. Ich stand auf dem Bootssteg, blickte übers Noor und habe mir den Hafen zurückphantasiert, wo ein wunderschönes Wikingerschiff neben dem anderen auf die nächste Fahrt wartete. Eine traumhafte kleine Zeitreise.

Urlaub

300 Seiten, und ab in den Urlaub ...
Anschließend ging es in Lüneburg wieder an die Tastatur, denn ich hatte mir fest vorgenommen, vor meinem Urlaub die 300-Seiten-Marke der Rohfassung zu knacken. Es hat geklappt: Freitag kam ich auf 301 Seiten, und diese Woche gönne ich mir zwei Wochen Urlaub mit meinem Lieblingsmann, Lieblingsbogen, und Lieblingshund. Die Lieblingskinder und die Lieblingskatze bleiben zu Hause und amüsieren sich anderweitig.

Neue Auflagen

Ansonsten freue ich mich (schon seit einigen Wochen) darüber, dass »Die Bogenschützin« und »Das Gold der Mühle« in ihre nächsten Auflagen gegangen sind.

Ich wünsche Euch einen schönen Restsommer!

Samstag, 25. Januar 2014

Verlosungsende "Lieblingszitat"

Selten hat mir eine Buchverlosung so viel Freude gemacht. Eure Lieblingszitate zu erfahren, hat mich oft berührt und manchmal auch zum Schmunzeln gebracht. Ich kann Euch nicht allen antworten und leider auch nicht jedem ein Buch schenken, möchte Euch aber hiermit herzlich fürs Mitmachen danken!

Die Gewinnerin heißt Jennifer, und sie hat mir ein Zitat aus "Salz und Asche" eingesandt. Eine Benachrichtigung müsste schon in ihrem Email-Postfach liegen.

Seid nicht traurig, wenn Ihr dieses Mal nicht gewonnen habt. Die nächste Chance kommt bestimmt ...

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende!

Montag, 11. März 2013

"Der Rabe und die Göttin" auf dem 4. Platz

Auf den vierten Platz hat "Der Rabe und die Göttin" es bei der Wahl des "Historischen Romans 2012" der Histo Couch geschafft. Super! Vielen Dank für Eure Stimmen! 




Montag, 21. Januar 2013

Lesungen und Manuskriptabgabe voraus


Der nächste Roman
Nach etlichen Wochen der völligen Versunkenheit in die Arbeit an meinem jüngsten Roman bin ich vor ein paar Tagen wieder aufgetaucht und habe nun das Manuskript so gut wie fertig zur Abgabe. Dieses Mal geht es um die Geschichte einer gestandenen Witwe des 14. Jahrhunderts, deren schöne Tochter von zuhause fortläuft und sich in Schwierigkeiten bringt. Unterwegs zur Rettung ihrer Tochter stößt meine Heldin nicht nur auf zahllose Hindernisse, sondern auch auf einen Mann, der ihr Herz stiehlt. Seine Treue gehört jedoch Herzog Magnus Torquatus  von Braunschweig-Lüneburg, der einen Erbfolgekrieg führt, dessen Ende nicht abzusehen ist.

Lesung in Lüneburg
Nun gilt es, in Gedanken zurückzukehren zur "Bogenschützin", denn die erste Lesung rückt rasant näher. Am Donnerstag, den 24.02., um 20 Uhr lese ich in der Lüneburger Buchhandlung am Markt und überlege noch, ob ich zur Anschauung einen Bogen mitbringen werde ...

Lesung in Leipzig
Noch eine Weile hin, aber trotzdem jetzt schon Grund zur Freude: Auch zur Buchmessezeit in Leipzig werde ich wieder mit einer Lesung dabei sein. Die Historische Lesenacht findet dieses Mal am Abend des Messesamstag (16.03.) statt. Näheres bald.

Neue Ideen
Die nächsten Einfälle für neue Romanprojekte locken. Zurück ins 11. Jahrhundert nach Haithabu? Oder vorwärts in die Frühe Neuzeit? Was meint Ihr? Bin gespannt, wie es weitergeht.

Der Rabe und die Göttin bei der  Histo-Couch
Viele liebe Leser haben mir mitgeteilt, dass sie bei der Wahl zum Historischen Roman des Jahres 2012 auf der Histo Couch für "Der Rabe und die Göttin" gestimmt haben. Tausend Dank für Eure Stimmen! Es macht mich sagenhaft glücklich, dass dieser Roman so vielen Menschen gefällt.

Auf ein baldiges Ende der Kälte,
Martha

Montag, 14. Januar 2013

"Der Rabe und die Göttin" ist nominiert

 

Bei der Histo-Couch wird gerade der Historische Roman des Jahres 2012 gewählt, und "Der Rabe und die Göttin" ist unter den 20 Nominierten. Das ist eine Riesenfreude für mich, vielen Dank für die Nominierung!
Wer mit abstimmen möchte (bis März 2013), hier ist der Link: Histo-Couch Abstimmung.

Donnerstag, 22. März 2012

Bilder aus Leipzig

Meine Autorenkollegin Stefanie Kasper hat mir zwei Bilder von unserem gemeinsamen Lesungsabend in Leipzig geschickt und mir netterweise erlaubt, sie auch hier einzustellen. So schön ist es in der Taufkapelle ...

M.S.Marcus, Stefanie Kasper, Constanze Wilken, Moderatorin Regine Weisbrod

Unser Lesungs-Büchertisch

Besonders schön hat Constanze Wilken ihre Blogeinträge zum Messerückblick gestaltet.

Mittwoch, 21. März 2012

Messerückblick

Die Messetage liegen schon eine Weile hinter mir, es ist höchste Zeit, noch einmal allen für ihre organisatorische Arbeit, ihr Engagement, ihr Interesse und die vielen lebhaften und fruchtbaren Gespräche zu danken. Herzlichen Dank an alle Beteiligten vom Goldmann Verlag, an meine Autorenkolleginnen Constanze Wilken und Stefanie Kasper, an unsere Moderatorin Regine Weisbrod, das nette Lesungspublikum und die Leitung des Baumhaus Verlags. Mir hat die Zeit in Leipzig wieder viel Spaß gemacht, und ich hoffe auf eine Wiedersehen!

Donnerstag, 16. Februar 2012

Programm für "Leipzig liest" ist online

Am 15.03.12 um 20 Uhr startet in der Taufkapelle der Leipziger Peterskirche die Historische Lesenacht vom Goldmann Verlag. Ich darf dieses Mal mit "Der Rabe und die Göttin" zu den Wikingern entführen, Constanze Wilken liest aus "Blut und Kupfer" und Stefanie Kasper aus "Das Bündnis der Jungfrauen". In der wundervollen Atmosphäre der Kapelle wird es sicher ein schöner Abend. Kommt zahlreich!
Genaueres, auch die Wegbeschreibung und Näheres zu unseren Büchern, lässt sich hier auf der Programmseite von "Leipzig liest" nachlesen.

Leipziger Peterskirche (Bild aus der Wikipedia)

Mittwoch, 8. Februar 2012

Histocouch zu "Der Rabe und die Göttin"

Und gleich noch eine Freude für mich. Die Histocouch zu Der Rabe und die Göttin: Link

Viele Seiten für lange Winterabende

Endlich sind meine rot und golden glänzenden Belegexemplare eingetrudelt und ich durfte feststellen, dass "Der Rabe und die Göttin" auch als Taschenbuch ziemlich gewichtig in der Hand liegt. Aber dicke Schmöker sind ja gerade in dieser Jahreszeit und bei diesem Wetter genau das Richtige ...