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Freitag, 12. April 2024

Montag, 28. Oktober 2019

"Das Gold der Mühle" jetzt als E-Book-Neuausgabe

 

Das Gold der Mühle

1372 im Lüneburger Land, wo ein brutaler Erbfolgekrieg tobt:
Die 36-jährige Witwe Brida findet den verletzten Ritter Ulrich am Wegesrand. Kurzentschlossen nimmt sie ihn bei sich auf und pflegt ihn gesund. Von ihr unbemerkt verliebt ihre 16-jährige Tochter Ann Durt sich in den jungen Mann. Als er wieder aufbricht, schließt sie sich ihm heimlich an.
Besorgt um ihre Tochter folgt Brida ihrer Spur durch die Wirren des Krieges, um sie zurückzuholen. Aber die beiden jungen Leute bleiben ihr immer einen Schritt voraus -- bis Brida den faszinierenden Abenteurer Brose trifft, zwischen die Fronten der Kriegsparteien gerät und bald um wesentlich mehr fürchten muss als nur um eine ihrer Töchter.

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Was ist der historische Hintergrund zu "Das Gold der Mühle"?

Die Geschichte beginnt im Jahr 1372.
Mitte des 14. Jahrhunderts herrscht der welfische Herzog Magnus Torquatus im Lüneburger Land. Er besetzt diese Position nicht nur gegen den Willen seines sächsischen Konkurrenten Albrecht aus dem Haus der Askanier und gegen den von Kaiser Karl IV. Auch sein eigener Vater will ihn nicht als Erben, sondern droht ihm mit dem Henkersseil. Magnus' Stolz, Mut und Skrupellosigkeit stürzen das Land und die Stadt Lüneburg in jahrzehntelange kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den Häusern der Welfen und Askanier.
1371 lenkt Magnus seine Wut gegen die Stadt Lüneburg, besetzt die dortige Kalkbergburg und richtet deren Waffen gegen die Einwohner. Die Lüneburger setzen sich mit einem listigen Gegenstreich zur Wehr und besiegen Magnus' Gefolgschaft in der legendären St. Ursulanacht. Doch dieser Triumph der Bürger über die Ritter leitet eine Zeit noch erbitterterer Streitigkeiten ein, unter denen das ganze Land Braunschweig-Lüneburg (etwa das heutige Niedersachsen) jahrelang leidet.


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Info zu weiteren Titeln von MSMbooks.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Jubiläumsgewinnspiel

Vor zehn Jahren habe ich meinen ersten Verlagsvertrag unterschrieben und bin Berufsschriftstellerin geworden. Dieses Jahr ist mein zehnter Roman erschienen, und weil das ohne meine lieben Leserinnen und Leser nicht möglich gewesen wäre, möchte ich mich hiermit endlich mal wieder bei allen von euch bedanken, die ich auf diesem Wege erreichen kann.
Zur Feier meines Jubiläums veranstalte ich ein kleines Gewinnspiel, zu dem ihr herzlich eingeladen seid.


 Um teilzunehmen, schickt mir bitte eine Email (martha@ms-marcus.de, Betreff: Gewinnen.) und schreibt mir euren Vor- und Nachnamen und den Titel meiner ersten beiden beim Goldmann Verlag erschienenen Romane. Nur die Gewinner erhalten eine Antwort, in der ich sie nach ihrer Postadresse frage. Gleich nach Erhalt der Adresse verschicke ich die Preise. Eure Emailadressen, Namen und Postadressen verwende ich ausschließlich für die Gewinnauslosung bei diesem Spiel und lösche sie danach. Einsendeschluss ist der 26.01.2019, 18 Uhr. Nach Abschluss des Spiels veröffentliche ich die Vornamen von denjenigen, denen das Losglück hold war. Wenn ihr teilnehmt, gehe ich davon aus, dass ihr alle Teilnahmebedingungen (siehe auch unten) gelesen habt und sie für euch so in Ordnung sind.
Hauptgewinne: zwei Päckchen mit jeweils einem Buch und handverlesenen Goodies. Zur Buchauswahl stehen den HauptgewinnerInnen die Romane »Das Mätressenspiel«, »Das blaue Medaillon« und »Das Gold der Mühle«.
Zweite Preise: drei Briefe mit je vier von meinen Lesezeichen und einem E-Book-Download von »Herrin wider Willen«, »Salz und Asche«, »Der Rabe und die Göttin« oder »Elsternseele und Rabenherz« nach Wahl.
Dritte Preise: sieben Briefe mit je vier Lesezeichen und einer kleinen Überraschung.
Wenn ihr das Gewinnspiel teilt oder Freunde taggt, die vielleicht auch mitmachen möchten, freue ich mich natürlich, aber ich setze es nicht voraus.
Ich wünsche euch viel Spaß und viel Glück!
 
Weitere Teilnahmebedingungen:
Wenn ihr noch nicht 18 seid, braucht ihr das Einverständnis eurer Eltern, um teilzunehmen. Der Gewinn ist nicht verhandelbar, umtauschbar, auszahlbar oder übertragbar. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram oder Facebook.

 2008

Martha 2008
2008 waren Marthas Kinder noch Kinder


Samstag, 21. April 2018

Aktion Bookcrossing-Day



Heute ist Bookcrossing-Day, und ich habe drei von meinen Belegexemplaren ausgesucht, die auf die Reise gehen sollen. Das heißt, ich habe sie gut verpackt und mit den besonderen Bookcrossing -Stickern versehen freigelassen, wo sie jemand finden kann, der sie lesen oder weitergeben möchte. Die Hoffnung ist dann, dass dieser Gastgeber unter der ID-Nummer des Buches auf der Bookcrossing-Webseite eine kurze Nachricht hinterlässt und das Buch nach dem Lesen zur Weiterreise an einem neuen Ort ablegt. 
Näheres zu den Büchern erfahrt ihr hier:
 Das blaue Medaillon, Salz und Asche und Das Gold der Mühle.




 „Das Gold der Mühle“ habe ich im Hofladen vom Hof an den Teichen in der Heiligenthalerstraße in Lüneburg-Rettmer freigelassen. Wie wäre es mit einem kleinen Ausflug dorthin? Es gibt Kaffee und Kuchen, Tiere anzusehen und Platz für die Kinder zum Spielen. Außerdem werden im Hofladen nicht nur verschiedene selbst produzierte Lebensmittel und Pflanzen verkauft, sondern auch die tollen Schmiedesachen von Eisenartiges.


 Als zweites Wanderbuch ging heute „Das blaue Medaillon“ auf die Reise. Eigentlich wollte ich es auf den Bronzestadtplan neben der Lüneburger Touristeninformation am Rathaus legen, aber da war mir dann doch zu wenig Platz. (Seht euch die kleine Bronzestadt trotzdem mal an, wenn ihr da seid. Sie ist wirklich hübsch. Und bei der Gelegenheit werft auch einen Blick in den Innenhof von unserem uralten Rathaus. Da blühen jetzt gerade noch die Magnolien. Traumhaft.) Freigelassen habe ich das Buch stattdessen auf der roten Bank im Vorraum der Touri-Info.

 Und hier habe ich heute das dritte Wanderbuch freigelassen: „Salz und Asche“, denjenigen von meinen Romanen, der am meisten mit der historischen Stadt Lüneburg zu tun hat. Das Buch liegt auf den Stufen des alten Krans am Lüneburger Hafen, gegenüber vom Stint. Im Hafenbecken sieht man übrigens Nachbauten von historischen Lastkähnen. Das typische Salzfrachtschiff nannte man „Ewer“







Mittwoch, 27. September 2017

Fragen an Martha, Nr. 2


Als ich für meinen Roman »Das Gold der Mühle« recherchierte, der während eines Erbfolgekriegs im Lüneburger Land des 14. Jahrhunderts spielt, habe ich mich mit dem Herzogshaus Braunschweig-Lüneburg beschäftigt. Dabei bin ich auf eine Angehörige dieses Hauses mit einem sehr tragischen Schicksal gestoßen: Sophie Dorothea, die sogenannte »Prinzessin von Ahlden«. Ihre Geschichte wurde schon oft erzählt und verarbeitet, aber mich interessierten besonders ihr Umfeld und ihre Herkunft. So stieß ich auf ihren Vater Herzog Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg bzw. Celle, und stellte fest, dass sein Leben auch schon spannend war. Seine Leidenschaft für Venedig, seine Geliebte Zenobia und ihren gemeinsamen Sohn Lucas gab es wirklich. Das setzte meine Phantasie in Bewegung.

Montag, 11. August 2014

Endlich Urlaub

In Haithabu

Bild aus dem Wikingermuseum
Die vergangenen Wochen habe ich gedanklich wieder einmal in der Welt der Wikinger verbracht. Die Geschichte, die ich gerade zu Papier bringe, spielt in den letzten Jahrzehnten der Wikingerzeit und berichtet nicht nur von den Schicksalen einer starken jungen Frau und ihres männlichen Gegenparts, sondern auch vom Untergang der Stadt Haithabu.
Haithabu lag im heutigen Schleswig Holstein an der Schlei und war bis zum 11. Jahrhundert eine bedeutsame Handelsstadt. Der ehemalige Standort ist nie überbaut worden, sondern liegt heute noch mitten in der Natur, unweit des Wikingermuseums.
In liebevoller Arbeit sind hier einige Wikingerhäuser originalgetreu nachgebaut worden, die zeitweise von gewandeten Darstellern »belebt« werden. Im Juli fand der jährliche Sommermarkt statt, für den ich mir etwas Zeit genommen habe. Ich stand auf dem Bootssteg, blickte übers Noor und habe mir den Hafen zurückphantasiert, wo ein wunderschönes Wikingerschiff neben dem anderen auf die nächste Fahrt wartete. Eine traumhafte kleine Zeitreise.

Urlaub

300 Seiten, und ab in den Urlaub ...
Anschließend ging es in Lüneburg wieder an die Tastatur, denn ich hatte mir fest vorgenommen, vor meinem Urlaub die 300-Seiten-Marke der Rohfassung zu knacken. Es hat geklappt: Freitag kam ich auf 301 Seiten, und diese Woche gönne ich mir zwei Wochen Urlaub mit meinem Lieblingsmann, Lieblingsbogen, und Lieblingshund. Die Lieblingskinder und die Lieblingskatze bleiben zu Hause und amüsieren sich anderweitig.

Neue Auflagen

Ansonsten freue ich mich (schon seit einigen Wochen) darüber, dass »Die Bogenschützin« und »Das Gold der Mühle« in ihre nächsten Auflagen gegangen sind.

Ich wünsche Euch einen schönen Restsommer!

Montag, 2. Juni 2014

Im Wendland

Gestern auf der Kulturellen Landpartie in Tießau ... Eine idyllische Gartenlesung am Elbufer.



Montag, 28. April 2014

Martha in Tießau 2014

Im Rahmen der Kulturellen Landpartie werde ich dieses Jahr wieder in Tießau sein.
Am 01.06.2014 lese ich um 13.30 Uhr aus "Das Gold der Mühle" und freue mich über alle, die vorbeischauen.
Die Adresse ist Am Elbufer 18. Dieser "Wunderpunkt" ist zauberhaft und einen Besuch natürlich auch unabhängig von meiner Lesung wert.

Die Informationen im Web sind zwar heute noch nicht aktuell, werden aber wie folgt zu finden sein:

Am Elbufer 18 und Allgemeines zur Kulturellen Landpartie im Wendland

Der Reiseführer ist in vielen Buchhandlungen schon erhältlich.





P.S. Dieses Jahr musste es offenbar Grau als Leitfarbe sein. Die Veranstaltungen werden aber sicher wie  immer weiter bunter, als die Farbe vermuten lässt. (Ihr ahnt es schon: Grau ist nicht meins. :))

Donnerstag, 3. April 2014

Gewinner der Osterverlosung



Vor ein paar Minuten hat mein netter Sohn und Verlosungsgehilfe die Gewinner der Osterverlosung aus dem Hut gezogen. Die drei Glücklichen heißen Petra, Baljit und Ulrike und müssten schon Emails in ihrem Postfach haben.

Wie immer hätte ich am liebsten Euch allen Bücher geschickt. Hoffentlich lasst Ihr Euch nicht entmutigen, falls es dieses Mal nicht geklappt hat, und macht nächstes Mal wieder mit.

Über Eure netten Einsendungen habe ich mich jedenfalls sehr gefreut und wünsche Euch jetzt schon wonnevolle, warme Ostertage!

Alles Liebe,

Martha

Donnerstag, 27. März 2014

Lovelybooks:Die schönsten Historischen Romane 2014




"Das Gold der Mühle" steht auch auf der Liste und freut sich über jeden Punkt. Falls Ihr wählen möchtet: Hier geht es zur Lovelybooks-Seite.