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Dienstag, 19. September 2023

Neuausgabe jetzt erhältlich: Wasser bis zum Hals oder Kaffeeklatsch mit Goldfisch

 

»Wasser bis zum Hals« ist die überarbeitete und erweiterte Neuausgabe des 2015 unter dem Titel »Kaffeeklatsch mit Goldfisch« erschienenen Romans. Jetzt als Directorʼs Cut der Autorin mit der zusätzlichen, in der Originalausgabe fehlenden Erzählperspektive des Goldfisches.

 

Sechs Frauen, ein Hochwasser und ein Goldfisch: Warmherziger Roman um Frauenfreundschaft, Hilfsbereitschaft und ein schicksalsveränderndes Zusammentreffen.

 

Manchmal muss man erst aus der Bahn geworfen werden, um den richtigen Weg wiederzufinden.

 

Antonia Kronenberg, 42, selbstständige Apothekerin im idyllischen Jeetzeburg an der Elbe, hütet ein bedrückendes Geheimnis: Ihre geliebte Apotheke steht vor dem Bankrott. Außerdem hat die betriebsame, an Eigenständigkeit gewöhnte Geschäftsfrau sich von ihrer Familie entfremdet und fürchtet um ihre ehemals glückliche Ehe. Doch vor lauter Arbeit bleibt Antonia keine Zeit, sich mit ihren Sorgen auseinanderzusetzen. Erst, als eine größere Katastrophe sie mit einer Handvoll sehr verschiedener Frauen in einer besonderen Hochwasser-Hilfsaktion zusammenbringt und zum Innehalten zwingt, begreift sie, dass jede von ihnen allein mit Problemen kämpft, gegen die sie gemeinsam stärker wären. Ihre beste Freundin Helen, ihre Angestellte Carolin, ihre betagte Stammkundin und ehemalige Grundschullehrerin Frau Lilienthal, die vielfache Mutter Petra und die distanzierte Ärztin Elke Kosewitz – sie alle stehen vor ganz unterschiedlichen Schwierigkeiten, zu deren Überwindung sie mehr Hilfe bräuchten, als sie zugeben wollen. Werden die Frauen einander beistehen können?

Als E-Book erhältlich bei Amazon. Auch über Kindle Unlimited ausleihbar.

Mehr zum Roman auf: www.martha-sophie-marcus.de/kaffeeklatsch-mit-goldfisch



 


Dienstag, 31. März 2015

Kaffeeklatsch mit Goldfisch in der Tina Woman

Wer gern mal in der Tina Woman schmökert, findet in der aktuellen Ausgabe (02/2015) einen Beitrag zu meinem Frauenroman "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" inklusive Leseprobe. Um mich als Autorin geht es darin auch ein bisschen.
Das Foto von mir wurde übrigens sehr schmeichelhaft bearbeitet. (Danke, liebe Grafiker!) In Wirklichkeit bin ich allerdings echte 43 Jahre alt und stehe zu meinen ehrlich erworbenen Fältchen. Nicht wenige davon sind Lach- und Staunefalten. Und auch der Erwerb von ein paar Kummerfalten gehört leider, aber unausweichlich zu einem erfüllten Leben.


Mittwoch, 18. Februar 2015

Sonne, Krokusse und der Kaffeeklatsch

Was für ein schöner Tag: Meine Belegexemplare sind da!

Und auf dem Blog des "Katzenpersonals" gibt es ein Interview mit mir zu lesen. Viel Spaß dabei!






Montag, 22. Dezember 2014

Ausblick auf 2015

Und wieder einmal kam das Jahresende viel schneller als erwartet. Dabei hatte ich noch so viel vor.
Das wird nun alles in 2015 geschehen. Was mich vermuten lässt: Auch 2015 wird das Jahresende wieder viel schneller kommen als ...
Aber nun zu meinem Ausblick. Im kommenden Jahr
  • wird "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" erscheinen (im Februar beim Goldmann Verlag). Mein erster Frauenroman. Das finde ich ganz schön aufregend. 
  • werde ich meine neue Webseite fertigbauen und ins Netz bringen. Dafür habe ich viele Extras und Hintergrundinformationen zu meinen Büchern zusammengetragen, damit sich der Besuch für alle Gern-im-Internet-Stöberer lohnt. 
  • wird auf die ein oder andere Weise endlich die Ebook-Version von "Der Rabe und die Göttin" frei in den Handel kommen.
  • wird mein neuer, großer historischer Roman erscheinen. An dem es allerdings bis dahin noch eine Menge zu tun gibt. Trotzdem: Ende 2015 können alle schon mal die Taschen packen, die Lust auf einen Abstecher in die ausgehende Wikingerzeit haben.
  • Und mein Bogen wird natürlich auch nicht verstauben. 
Für den Moment heißt es aber erst mal: Durchatmen und ein paar freie Tage genießen.
Das tun zu dürfen wünsche ich Euch auch. Dazu einen Stapel toller Bücher, ein Fass voll von Eurer Lieblingsleckerei, einen bequemen Sessel im Warmen und genug Licht in Euch und um Euch herum.

Liebe Grüße
Martha 

Mittwoch, 26. November 2014

Back- und Bastelzeit bei Martha

 

Manuskript Seite 502: Boxenstopp.

Seit Anfang September habe ich mich kaum vom Schreibtisch weggerührt und nur aus dem Augenwinkel beobachtet, wie die Laubdecke auf dem Rasen wuchs. (Sie wächst immer noch).

Den größten Teil dieser Zeit habe ich damit verbracht, mein jüngstes Manuskript voranzubringen und in meiner Vorstellung eine Epoche zum Leben zu erwecken, in der in unserem Norden eine legendäre Stadt unterging, die Dänen sich mit den Norwegern schlugen, der Kaiser sich mit Slawen und noch vielen anderen Leuten schlug, Wilhelm der Eroberer die Übernahme des englischen Throns ausheckte, und die Wikingerzeit sich ihrem offiziellen Ende zuneigte.

Eigentlich würde ich gern sofort damit weitermachen, denn ich habe meine Heldin just heute Morgen in eine sehr böse Lage gebracht, und auch mein Held muss gerade um sein Leben bangen.
Dennoch mache ich eine Pause mit dem Schreiben, weil der Verlag sich zu Weihnachten von mir eine lange Leseprobe wünscht, um für die anstehende Wahl von Titel, Cover, Vorschautexten und allem, was dazugehört, besser gerüstet zu sein.

»Warum schickt sie dem Verlag nicht einfach ruckzuck, was sie schon fertig hat, und schreibt morgen gleich weiter?«, werdet ihr euch vielleicht fragen.
Na ja, weil »fertig« nicht gleich »fertig« ist.
Nicht umsonst komme ich freiwillig nie darauf, einen unvollendeten Text oder Teile davon herauszurücken und dem Urteil anderer auszusetzen. Ich mache das normalerweise erst, wenn ich mein komplettes Werk doppelt und dreifach überarbeitet habe.
Ich würde zwar nicht wie Hemingway brutal sagen »The first draft of anything is shit«, aber fast.
Meine ersten Fassungen betrachte ich nur als Modelliermasse, die ich produzieren muss, damit ich bei der Überarbeitung die Geschichte formen kann, die ich eigentlich erzählen will. Abgesehen davon, dass ich mir beim Schreiben dieser frühen Fassungen sprachlichen Quatsch wie Wortwiederholungen, Füllwörter, ungeschickte Bilder, fehlende Beschreibungen, und, und, und vorerst schnuppe sein lasse.
Lange Rede, kurzer Sinn – bis Weihnachten heißt es: Kneten, Formen, Schleifen. Passt ja irgendwie auch in die Back- und Bastelzeit.

Was mich sonst noch beschäftigt hat

  • Die Druckfahnen von »Kaffeeklatsch mit Goldfisch«. Nicht mehr lange, dann beginnt die Auslieferung. Und ich bin dieses Mal natürlich doppelt gespannt, wie ihr diese so ganz andere Geschichte aufnehmen werdet.
  • Seit einem halben Jahr baue ich in freien Schlechtwetterstunden an der neuen Version meiner Webseite, die ich gern zum Jahresanfang online schicken würde. Darauf freue ich mich schon, denn die alte Seite gefällt mir schon seit einer Weile nicht mehr.
  • Zum Erscheinungstermin von »Kaffeeklatsch mit Goldfisch« schreibe ich ein kleines Extra, das euch hoffentlich Spaß machen wird.
  • Mein Sohn wird morgen fünfzehn. Das Kind ist nicht mehr Kind.
Aber fertig ist ja nicht gleich fertig. ;)




Samstag, 14. Juni 2014

Kaffeeklatsch mit Goldfisch

Von Hightech zu Historie: Heute habe ich ein paar Schreibstunden im Haithabu des Jahres 1046 verbracht, gestern aber etwas Arbeit in meine (zugegeben nicht dem allerneusten Stand der Technik entsprechende) Webseite investiert.
Das wurde auch Zeit, denn während die Goldmann-Vorschau auf das Programm Winter/Frühling 2014/2015 schon seit bald einem Monat online ist (siehe Bild unten), gibt es erst jetzt auch auf meiner Webseite mehr Informationen zu meinem ersten Gegenwarts-Frauenroman "Kaffeeklatsch mit Goldfisch". Falls Ihr neugierig seid: Hier der Link zu "Marthas Bücher".


Vorschau Goldmann Verlag

Freitag, 2. Mai 2014

Martha auf neuen Wegen


Gerade rechtzeitig vor meinem bevorstehenden Urlaub haben meine großartige Lektorin und ich noch den Feinschliff meines ersten Frauenromans geschafft.
Erscheinen wird er im Februar 2015. Hier auf der Verlagsseite ist das Cover übrigens schon zu sehen, falls Ihr neugierig seid: Kaffeeklatsch mit Goldfisch. Näheres erzähle ich, wenn ich zurück bin.

Jetzt bleibt mir nur noch, mich auf eine spannende weite Reise und vor allem das Wiedersehen mit meiner abenteuerlustigen Tochter zu freuen.
Auf den üblichen Wegen werde ich den ganzen Mai über nicht zu erreichen sein, also grämt Euch nicht, wenn ich nicht antworte.

Ich wünsche Euch einen prächtigen Wonnemonat!

Martha

Dienstag, 10. Dezember 2013

Geschafft, vollbracht, fertig

Goldfische von Keng Lye. Mehr von ihm gibt es hier zu sehen: Deviantart
Gestern habe ich das Schlusskapitel meines jüngsten Romans beendet. Nun fehlt nur noch ein bisschen Feinschliff für diese letzten Seiten, und dann schwirrt das Manuskript durch die elektronische Postleitung zum Goldmann Verlag.
Im Verlag macht man sich derweil schon fleißig Gedanken über einen Namen für das Neugeborene. Meine Liste mit Vorschlägen liegt dort bereits vor, und ich bin gespannt, welcher Titel den Bücherhebammen am besten gefallen wird.
Bis sie sich endgültig entschieden haben, nenne ich das namenlose Kind einfach zärtlich meinen „dritten Erstling“. Denn nach meinen historischen Romanen und dem Kinderbuch-Zweiteiler kommt nun mein erster Schritt in das Genre Frauenroman.
Ich hoffe, die männlichen Leser, von denen vielen meine historischen Romane gut gefallen, werden es mir verzeihen und nicht schmollen. Ich hatte Lust, zur Abwechslung einen Roman über Frauen zu schreiben, die in der Gegenwart leben und sich mit der mehr oder (meistens) weniger normalen Wirklichkeit herumschlagen.
Und wie es bei mir immer geschieht, standen im Handumdrehen ein paar fiktive Frauen (und dieses Mal außerdem ein Goldfisch) vor mir, die nach ihrer Geschichte verlangten:
allen voran Antonia, die eine Apotheke führt und sowohl um deren Erhalt, als auch um ihre Ehe kämpft, dann ihre junge Mitarbeiterin Carolin, die so unglaublich schüchtern ist, dass sie sich dauernd selbst im Weg steht, Petra mit dem grünen Daumen, die sechs Kinder hat, aber keinen Mann (und bald auch kein Haus mehr), Helen, die eine Meisterin darin ist, so zu tun, als wäre in ihrer Familie alles in Ordnung, und Antonias Erzfeindin Dr. Kosewitz.
In der Geschichte vereint diese ganz verschiedenen Frauen eine spontane Hochwasser-Rettungsaktion für ihre ehemalige Grundschullehrerin ‒ die alte Frau Lilienthal.
Knietief im Wasser stehend beginnen die Frauen, jede für sich und miteinander ihre Probleme zu lösen.
Diesen Roman zu schreiben, hat mir großen Spaß gemacht, und ich kann mir gut vorstellen, in der Gegenwart nach weiteren Geschichten zu suchen, die von mir in Worte gefasst werden wollen.
Doch als nächstes tauche ich wieder in die Vergangenheit ab und widme mich einem meiner Lieblingssteckenpferde: der Wikingerstadt Haithabu!