Was erfährt man hier?

Neuigkeiten rund um meine Romane und Antworten auf Fragen, die mir häufig gestellt werden.

Freitag, 24. April 2015

Haithabu -- Die Herrin des Nordens

Zur Zeit  knoble ich zwar noch an den letzten Herausforderungen herum, denen ich mich gemeinsam mit meinen Helden Ingunn und Jon aus Haithabu stellen muss, und das Veröffentlichungsdatum des Romans liegt noch in weiter Ferne (Januar 2016), trotzdem hat das Buch nun schon ein Gesicht.

Ta ta, so wird es aussehen, das Cover von:

Herrin des Nordens


Dienstag, 14. April 2015

Ende der Osterpause

Nachdem mein Liebster und ich über Ostern im Süden Deutschlands genüsslich Pfeile verstreut und viele nette Leute wiedergesehen haben, räumten wir am letzten Wochenende das Haus zugunsten einer 18. Geburtstagsfeier und wichen ans nördliche Ende des Landes aus. Tatsächlich fanden wir nach hartnäckigem Suchen ein winziges Stückchen Nordseeküste, das man gemeinsam mit einem Hund noch betreten darf. Schön war's. Und nun geht es zurück an die finalen 100 Romanseiten ...



 


Donnerstag, 2. April 2015

Ostern und 700 Seiten


Weil ich mich morgen wieder einmal mit dem Bogen auf den Weg nach Süddeutschland mache und mich daher heute Abend für die kommenden Tage aus dem Netz auslogge, wünsche ich Euch heute schon ein schönes Osterwochenende.
Dabei freue ich mich königlich, dass ich mit meinem neuen Manuskript gerade noch vor den freien Tagen die 700-Seiten-Marke erreicht habe. Genauer gesagt zieht mein Held gerade auf Normseite Nummer 703 unfreiwillig in eine Schlacht gegen ein paar halsstarrige Slawen.
Einen Titel und ein Cover hat der neue Roman inzwischen übrigens auch. Aber mit der Enthüllung warte ich lieber, bis die Verlagsvorschau erschienen ist. Was sicher bald geschieht.:)

Dienstag, 31. März 2015

Kaffeeklatsch mit Goldfisch in der Tina Woman

Wer gern mal in der Tina Woman schmökert, findet in der aktuellen Ausgabe (02/2015) einen Beitrag zu meinem Frauenroman "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" inklusive Leseprobe. Um mich als Autorin geht es darin auch ein bisschen.
Das Foto von mir wurde übrigens sehr schmeichelhaft bearbeitet. (Danke, liebe Grafiker!) In Wirklichkeit bin ich allerdings echte 43 Jahre alt und stehe zu meinen ehrlich erworbenen Fältchen. Nicht wenige davon sind Lach- und Staunefalten. Und auch der Erwerb von ein paar Kummerfalten gehört leider, aber unausweichlich zu einem erfüllten Leben.


Mittwoch, 18. Februar 2015

Sonne, Krokusse und der Kaffeeklatsch

Was für ein schöner Tag: Meine Belegexemplare sind da!

Und auf dem Blog des "Katzenpersonals" gibt es ein Interview mit mir zu lesen. Viel Spaß dabei!






Sonntag, 15. Februar 2015

Marthas neue Webseite

Juhuu, endlich ist es geschafft: Meine neue Webseite ist online.

Über Rückmeldungen und Fehlerberichte freue ich mich sehr.

http://www.martha-sophie-marcus.de/

Dienstag, 10. Februar 2015

Kaffeeklatsch mit Goldfisch: Leserunde mit Buchverlosung bei Lovelybooks

Der Erscheinungstermin meines Frauenromans ist in greifbare Nähe gerückt (16.02.) und für mich beginnt die Zeit fiebriger Vorfreude auf das gedruckte Buch.
Wer von Euch Lust hat, "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" im Rahmen einer Leserunde zu lesen, bekommt jetzt bei Lovelybooks die Chance dazu. Starten werden wir um den 20.02. herum. Das genaue Datum wird noch abgesprochen.
Ich freue mich schon darauf, die Runde zu begleiten und bin wahnsinnig gespannt, wie Ihr die Geschichte aufnehmt.
Wenn Ihr Euch bis zum 16. Februar 2015 auf der Lovelybooks Plattform zur Leserunde anmeldet, könnt Ihr mit etwas Glück eines von 25 Exemplaren des Romans gewinnen, die der Goldmann Verlag freundlicherweise zur Verfügung stellt.
Hier gehts zu Lovelybooks.




Antonia, 42, besitzt eine Apotheke im hübschen Jeetzeburg an der Elbe. Sie liebt ihre Arbeit, ihre beiden Töchter und ihren Mann Monty. Und doch plagt sie die Midlife-Crisis: Das Privatleben kommt zu kurz, die pubertierenden Töchter nerven, und Monty scheint jegliches erotische Interesse an ihr verloren zu haben. Als der Fluss über die Ufer tritt und halb Jeetzeburg unter Wasser setzt, zögert Antonia dennoch nicht lang. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Helen, der Stammkundin Petra und ihrer Angestellten Carolin hilft sie beherzt der betagten Frau Lilienthal, deren geliebtes Haus bedroht ist. Und plötzlich erscheinen ihre eigenen Probleme in einem ganz anderen Licht ...

ISBN 978-3-442-48105-7



Dienstag, 20. Januar 2015

Schreiben ist Denksport






In meinem Gästebuch stellte mir jemand eine gute Frage, für deren Beantwortung ich mehr Raum brauche, als mir dort zur Verfügung steht. (Lieben Gruß an Dorothea M.) Hier sind Frage und Antwort:

"Wie schaffen Sie es, z.B. aus einer »Denksackgasse« in einer festgefahrenen Szene/oder Schlüsselszene wieder herauszukommen? Oftmals besteht nur noch die Möglichkeit, sich völlig umzuorientieren, um Klarheit in besagte Situation zu bringen. Welche Hilfsmittel nutzen Sie, um dann weiterzukommen?"

Schreiben ist Denksport und bietet eine Knobelaufgabe nach der anderen.
Sollte ich im Eifer des spontanen Erfindens eine schwierige Situation geschaffen haben, für die ich mir im Voraus noch keine Lösung überlegt hatte, ziehe ich alle Faktoren in Betracht, die mit dieser Szene im Zusammenhang stehen oder stehen könnten.

  • Welche Personen sind beteiligt? Welche Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten bringen sie mit, die zu einer Lösung beitragen könnten?
  • Welche früher in der Geschichte vielleicht nur als Nebenfiguren angelegten Personen könnten in dieser Situation auf plausible Weise wieder ins Spiel kommen und helfen? Oder kann ich so eine Person im Nachhinein erfinden und einflechten?
  • Welche Gegenstände wären für einen Ausweg nützlich? Hatte ich die vielleicht zufällig schon früher in die Geschichte eingebaut? Wo könnte ich sie einführen, damit ihr Vorhandensein in dieser Situation logisch erscheint?
  • Wie sieht die Umgebung aus? Könnte sich aus den Räumlichkeiten, der Landschaft, dem Wetter etc. eine Lösung ergeben? Wie muss ich sie anlegen, damit sie nicht an den Haaren herbeigezogen wirkt?

Wichtig ist, dass alles, was dabei hilft, das Problem zu lösen, bereits vorher in der Geschichte angelegt ist oder im weiteren Verlauf eine Rolle spielt. Plötzlich auftauchende Retter, die dann ebenso spurlos wieder verschwinden, machen eine Geschichte unglaubwürdig und Leser unwillig.
Ein Fachbegriff für solche Retter ist »Deus ex machina«. Das bedeutet »Gott aus der Maschine« und bezeichnet einen Bühnentrick, mit dem im griechischen Theater unlösbare Konflikte durch eine unerwartet auftauchende Gottheit gelöst wurden.
Für viele Lösungen muss ich in bereits früher geschriebene Szenen eingreifen, etwas einfügen oder umschreiben, damit sie passen.
Und wenn gar nichts geht, dann war der Verlauf der Geschichte, der in die ausweglose Situation führte, halt ein Holzweg und eine ganz andere Wendung muss her.

Ich hoffe, dass ich die Frage damit beantwortet habe, auch wenn ich leider keine magischen Hilfsmittel verraten konnte.

Montag, 22. Dezember 2014

Ausblick auf 2015

Und wieder einmal kam das Jahresende viel schneller als erwartet. Dabei hatte ich noch so viel vor.
Das wird nun alles in 2015 geschehen. Was mich vermuten lässt: Auch 2015 wird das Jahresende wieder viel schneller kommen als ...
Aber nun zu meinem Ausblick. Im kommenden Jahr
  • wird "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" erscheinen (im Februar beim Goldmann Verlag). Mein erster Frauenroman. Das finde ich ganz schön aufregend. 
  • werde ich meine neue Webseite fertigbauen und ins Netz bringen. Dafür habe ich viele Extras und Hintergrundinformationen zu meinen Büchern zusammengetragen, damit sich der Besuch für alle Gern-im-Internet-Stöberer lohnt. 
  • wird auf die ein oder andere Weise endlich die Ebook-Version von "Der Rabe und die Göttin" frei in den Handel kommen.
  • wird mein neuer, großer historischer Roman erscheinen. An dem es allerdings bis dahin noch eine Menge zu tun gibt. Trotzdem: Ende 2015 können alle schon mal die Taschen packen, die Lust auf einen Abstecher in die ausgehende Wikingerzeit haben.
  • Und mein Bogen wird natürlich auch nicht verstauben. 
Für den Moment heißt es aber erst mal: Durchatmen und ein paar freie Tage genießen.
Das tun zu dürfen wünsche ich Euch auch. Dazu einen Stapel toller Bücher, ein Fass voll von Eurer Lieblingsleckerei, einen bequemen Sessel im Warmen und genug Licht in Euch und um Euch herum.

Liebe Grüße
Martha 

Montag, 1. Dezember 2014

Die Wikinger in Berlin


Noch bis zum 04.01.2015 ist im Berliner Martin-Gropius-Bau eine Ausstellung zum Thema Wikinger zu bewundern: http://wikinger.smb.museum/home.html
Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Wissenschaftlern mehrerer Nationen. Sie zeigt einige weltberühmte Stücke, deren Abbildungen in keinem Buch über "die Wikinger" fehlen.
Trotz Zeitmangel bin ich schließlich zu dem Schluss gekommen, dass ich mir die Chance, diese Funde einmal im Original zu sehen, nicht entgehen lassen darf. Mein Liebster war dabei, und so wurde am Samstag eine Extremkurzreise nach Berlin daraus. (Hin --Ausstellung -- Zurück).

Wie schon bei anderen Dingen zuvor habe ich festgestellt, dass erstklassige Fotografien häufig mehr Einzelheiten zeigen als eine von Neugierigen umlagerte Museumsvitrine. Trotzdem war ich froh, die Wirklichkeit mit dem abgleichen zu können, was ich mir bis dahin vorgestellt hatte.
Mir passiert es zum Beispiel immer wieder, dass ich mir trotz irgendwann gelesener Maßangaben falsche Vorstellungen von der Größe mancher Gegenstände mache. So ist die "Mammen-Axt" nur halb so groß wie ich dachte, die berühmten Schachfiguren (Berserker, die in ihre Schilde beißen) sind dafür doppelt so groß.

Allgemein ist die Ausstellung sicher eine Augenweide für alle, die gern alte Kostbarkeiten ansehen. Mich hat allerdings die Abteilung "Schiffe", die vom Wikingerschiffsmuseum Roskilde gestaltet wurde, mindestens ebenso, wenn nicht mehr beglückt. Altes Handwerk und Alltagsleben faszinieren mich eben immer wieder am stärksten.





Mittwoch, 26. November 2014

Back- und Bastelzeit bei Martha

 

Manuskript Seite 502: Boxenstopp.

Seit Anfang September habe ich mich kaum vom Schreibtisch weggerührt und nur aus dem Augenwinkel beobachtet, wie die Laubdecke auf dem Rasen wuchs. (Sie wächst immer noch).

Den größten Teil dieser Zeit habe ich damit verbracht, mein jüngstes Manuskript voranzubringen und in meiner Vorstellung eine Epoche zum Leben zu erwecken, in der in unserem Norden eine legendäre Stadt unterging, die Dänen sich mit den Norwegern schlugen, der Kaiser sich mit Slawen und noch vielen anderen Leuten schlug, Wilhelm der Eroberer die Übernahme des englischen Throns ausheckte, und die Wikingerzeit sich ihrem offiziellen Ende zuneigte.

Eigentlich würde ich gern sofort damit weitermachen, denn ich habe meine Heldin just heute Morgen in eine sehr böse Lage gebracht, und auch mein Held muss gerade um sein Leben bangen.
Dennoch mache ich eine Pause mit dem Schreiben, weil der Verlag sich zu Weihnachten von mir eine lange Leseprobe wünscht, um für die anstehende Wahl von Titel, Cover, Vorschautexten und allem, was dazugehört, besser gerüstet zu sein.

»Warum schickt sie dem Verlag nicht einfach ruckzuck, was sie schon fertig hat, und schreibt morgen gleich weiter?«, werdet ihr euch vielleicht fragen.
Na ja, weil »fertig« nicht gleich »fertig« ist.
Nicht umsonst komme ich freiwillig nie darauf, einen unvollendeten Text oder Teile davon herauszurücken und dem Urteil anderer auszusetzen. Ich mache das normalerweise erst, wenn ich mein komplettes Werk doppelt und dreifach überarbeitet habe.
Ich würde zwar nicht wie Hemingway brutal sagen »The first draft of anything is shit«, aber fast.
Meine ersten Fassungen betrachte ich nur als Modelliermasse, die ich produzieren muss, damit ich bei der Überarbeitung die Geschichte formen kann, die ich eigentlich erzählen will. Abgesehen davon, dass ich mir beim Schreiben dieser frühen Fassungen sprachlichen Quatsch wie Wortwiederholungen, Füllwörter, ungeschickte Bilder, fehlende Beschreibungen, und, und, und vorerst schnuppe sein lasse.
Lange Rede, kurzer Sinn – bis Weihnachten heißt es: Kneten, Formen, Schleifen. Passt ja irgendwie auch in die Back- und Bastelzeit.

Was mich sonst noch beschäftigt hat

  • Die Druckfahnen von »Kaffeeklatsch mit Goldfisch«. Nicht mehr lange, dann beginnt die Auslieferung. Und ich bin dieses Mal natürlich doppelt gespannt, wie ihr diese so ganz andere Geschichte aufnehmen werdet.
  • Seit einem halben Jahr baue ich in freien Schlechtwetterstunden an der neuen Version meiner Webseite, die ich gern zum Jahresanfang online schicken würde. Darauf freue ich mich schon, denn die alte Seite gefällt mir schon seit einer Weile nicht mehr.
  • Zum Erscheinungstermin von »Kaffeeklatsch mit Goldfisch« schreibe ich ein kleines Extra, das euch hoffentlich Spaß machen wird.
  • Mein Sohn wird morgen fünfzehn. Das Kind ist nicht mehr Kind.
Aber fertig ist ja nicht gleich fertig. ;)




Montag, 6. Oktober 2014

Interview bei der Histo-Couch

Histo-Couch, die Internetplattform für alle Liebhaber historischer Romane, feiert ihre 100. Magazinausgabe. Ich freue mich, dass ich gerade für diese Jubiläumsausgabe einen Beitrag leisten durfte.
Hier könnt Ihr meine Antworten auf Rita DellAgneses Interviewfragen lesen.



Mittwoch, 17. September 2014

Die Frauen der Wikinger, auf ARTE

Auch mal schön, wenn andere die Bilder machen:
Ich habe gerade mit Vergnügen den Doku-Zweiteiler "Die Frauen der Wikinger" gesehen. Fachleute werden Detailfehler finden, aber ich finde die Filme gut gemacht und die dramatisierten Passagen schön und spannend. Solche starken Frauen hatte ich vor Augen, als ich "Der Rabe und die Göttin" schrieb, und auch mein aktuelles Romanprojekt spiegelt sich hier. Wer Lust zum Gucken hat: Noch stehen beide Teile in der ARTE Mediathek zur Verfügung.

 
 
Mithilfe von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt zeichnet ARTE ein authentisches Bild des Wikinger-Zeitalters und legt den Blickpunkt auf die Frauen, die sich in dieser Männerwelt durchsetzen. Der erste Teil des Doku-Dramas...

Montag, 1. September 2014

Dreihundertunderste Seite ...

Muskelverkatert, aber geistig bestens erholt sitze ich nach zwei tollen Urlaubswochen heute wieder am Schreibtisch und befasse mich mit Seite 301 meines aktuellen Projekts.
Allerdings erst nachdem ich ein oder zwei Blicke in dieses geniale neue Buch über Haithabu geworfen habe, das ich mir für die Recherche besorgt habe. :)


Montag, 11. August 2014

Endlich Urlaub

In Haithabu

Bild aus dem Wikingermuseum
Die vergangenen Wochen habe ich gedanklich wieder einmal in der Welt der Wikinger verbracht. Die Geschichte, die ich gerade zu Papier bringe, spielt in den letzten Jahrzehnten der Wikingerzeit und berichtet nicht nur von den Schicksalen einer starken jungen Frau und ihres männlichen Gegenparts, sondern auch vom Untergang der Stadt Haithabu.
Haithabu lag im heutigen Schleswig Holstein an der Schlei und war bis zum 11. Jahrhundert eine bedeutsame Handelsstadt. Der ehemalige Standort ist nie überbaut worden, sondern liegt heute noch mitten in der Natur, unweit des Wikingermuseums.
In liebevoller Arbeit sind hier einige Wikingerhäuser originalgetreu nachgebaut worden, die zeitweise von gewandeten Darstellern »belebt« werden. Im Juli fand der jährliche Sommermarkt statt, für den ich mir etwas Zeit genommen habe. Ich stand auf dem Bootssteg, blickte übers Noor und habe mir den Hafen zurückphantasiert, wo ein wunderschönes Wikingerschiff neben dem anderen auf die nächste Fahrt wartete. Eine traumhafte kleine Zeitreise.

Urlaub

300 Seiten, und ab in den Urlaub ...
Anschließend ging es in Lüneburg wieder an die Tastatur, denn ich hatte mir fest vorgenommen, vor meinem Urlaub die 300-Seiten-Marke der Rohfassung zu knacken. Es hat geklappt: Freitag kam ich auf 301 Seiten, und diese Woche gönne ich mir zwei Wochen Urlaub mit meinem Lieblingsmann, Lieblingsbogen, und Lieblingshund. Die Lieblingskinder und die Lieblingskatze bleiben zu Hause und amüsieren sich anderweitig.

Neue Auflagen

Ansonsten freue ich mich (schon seit einigen Wochen) darüber, dass »Die Bogenschützin« und »Das Gold der Mühle« in ihre nächsten Auflagen gegangen sind.

Ich wünsche Euch einen schönen Restsommer!

Samstag, 14. Juni 2014

Kaffeeklatsch mit Goldfisch

Von Hightech zu Historie: Heute habe ich ein paar Schreibstunden im Haithabu des Jahres 1046 verbracht, gestern aber etwas Arbeit in meine (zugegeben nicht dem allerneusten Stand der Technik entsprechende) Webseite investiert.
Das wurde auch Zeit, denn während die Goldmann-Vorschau auf das Programm Winter/Frühling 2014/2015 schon seit bald einem Monat online ist (siehe Bild unten), gibt es erst jetzt auch auf meiner Webseite mehr Informationen zu meinem ersten Gegenwarts-Frauenroman "Kaffeeklatsch mit Goldfisch". Falls Ihr neugierig seid: Hier der Link zu "Marthas Bücher".


Vorschau Goldmann Verlag

Montag, 2. Juni 2014

Im Wendland

Gestern auf der Kulturellen Landpartie in Tießau ... Eine idyllische Gartenlesung am Elbufer.



Mittwoch, 28. Mai 2014

Heimkehr

Die Familienzusammenführung ist geglückt. Meine Tochter und ich sind nach einer aufregenden Reise gesund heimgekehrt. Über 6000 km haben wir in Indien zurückgelegt, vom Hin- und Rückflug ganz zu schweigen.
Noch schwirrt mir der Kopf von den exotischen Eindrücken, aber langsam wende ich mich wieder der Arbeit zu. Denn am Sonntag folgt schon die nächste Lesung. 13.30 Uhr in Tießau, am Elbufer! Ich freue mich darauf.


Freitag, 2. Mai 2014

Martha auf neuen Wegen


Gerade rechtzeitig vor meinem bevorstehenden Urlaub haben meine großartige Lektorin und ich noch den Feinschliff meines ersten Frauenromans geschafft.
Erscheinen wird er im Februar 2015. Hier auf der Verlagsseite ist das Cover übrigens schon zu sehen, falls Ihr neugierig seid: Kaffeeklatsch mit Goldfisch. Näheres erzähle ich, wenn ich zurück bin.

Jetzt bleibt mir nur noch, mich auf eine spannende weite Reise und vor allem das Wiedersehen mit meiner abenteuerlustigen Tochter zu freuen.
Auf den üblichen Wegen werde ich den ganzen Mai über nicht zu erreichen sein, also grämt Euch nicht, wenn ich nicht antworte.

Ich wünsche Euch einen prächtigen Wonnemonat!

Martha

Montag, 28. April 2014

Martha in Tießau 2014

Im Rahmen der Kulturellen Landpartie werde ich dieses Jahr wieder in Tießau sein.
Am 01.06.2014 lese ich um 13.30 Uhr aus "Das Gold der Mühle" und freue mich über alle, die vorbeischauen.
Die Adresse ist Am Elbufer 18. Dieser "Wunderpunkt" ist zauberhaft und einen Besuch natürlich auch unabhängig von meiner Lesung wert.

Die Informationen im Web sind zwar heute noch nicht aktuell, werden aber wie folgt zu finden sein:

Am Elbufer 18 und Allgemeines zur Kulturellen Landpartie im Wendland

Der Reiseführer ist in vielen Buchhandlungen schon erhältlich.





P.S. Dieses Jahr musste es offenbar Grau als Leitfarbe sein. Die Veranstaltungen werden aber sicher wie  immer weiter bunter, als die Farbe vermuten lässt. (Ihr ahnt es schon: Grau ist nicht meins. :))