Was erfährt man hier?

Neuigkeiten rund um meine Romane und Antworten auf Fragen, die mir häufig gestellt werden.

Montag, 21. Dezember 2015

Feiertage

Allen, die in den nächsten Tagen weniger oder gar nicht im Netz unterwegs sein werden, wünsche ich jetzt schon mal eine schöne Zeit!


Donnerstag, 10. Dezember 2015

Fair Trade für Bücher: Der Autorenwelt-Shop


Auch viele Leser wissen es längst: Die meisten deutschen Autoren kämpfen um ihre Existenz.
Wenn Ihr für ein Buch € 10,- bezahlt, bekommen wir Verlagsautoren davon 45 bis höchstens (und selten) 90 Cent. Das ist unser Bruttolohn. Von diesem Anteil müssen wir Steuern, Sozial- und Krankenversicherungsbeiträge und die Unkosten unserer Arbeit bezahlen. Und natürlich den ganzen anderen Kram, den man so zum Leben braucht. Es gibt nur wenige Autoren, deren Bücher so oft verkauft werden, dass sie bei den derzeitigen Buchpreisen von diesem kleinen Anteil sorgenfrei leben und langfristig weiter schreiben können.

Statt nur zu jammern, hat das Team der Online-Plattform »Autorenwelt« nun eine gute Idee umgesetzt: Den Autorenwelt-Shop. Wer hier online Bücher bestellt, bezahlt nicht mehr als anderswo und bekommt sie kostenfrei zugesandt, sorgt aber dafür, dass der Autor/die Autorin 7% vom Kaufpreis zusätzlich erhält. Noch ist das Angebot lückenhaft, doch es wird wachsen. Meine Bücher und die vieler anderer spannender Autoren gibt es schon. Geht doch mal stöbern! Vielleicht könnt Ihr damit noch schnell sowohl Euren Lieben als auch dem einen oder anderen Autor eine Weihnachtsfreude bereiten!

Info zum Autorenwelt-Shop

Meine Bücher im Autorenwelt-Shop

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Leserunde


Alle weiteren Informationen findet ihr hier:
Leserunde zu "Herrin des Nordens".

Am Ende der Runde verlose ich als kleines Extra das Sachbuch "Wikinger selbst erleben" von Christoph Lauwigi.


Freitag, 4. Dezember 2015

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Was war eigentlich so spannend an Haithabu?


Eine Menge Informationen über Haithabu bietet dieser etwas ältere Beitrag von Deutschlandradio Kultur:

Am äußersten Ende des Weltmeeres


 

Montag, 30. November 2015

Historische Recherche für die Zukunft

Am Wochenende ergab sich ein kleiner Rechercheausflug, der zwar nicht meinem aktuellen Projekt dient, dafür aber einem zukünftigen. Worum es dabei genau geht, verrate ich nicht. Aber wer mag, darf bilderrätseln.


Freitag, 20. November 2015

Rückblick und Ausblick

Neues von Marthas Schreibtisch

Nachdem ich in der ersten Jahreshälfte 2015 unter Hochdruck an »Herrin des Nordens« gearbeitet und mich kaum vom Schreibtisch wegbewegt habe, war der Sommer von der Frage bestimmt, wie es nach diesem Roman für mich weitergeht.

»Herrin des Nordens« war bisher von all meinen Romanen die größte Herausforderung, ist aber am Ende genau das geworden, was ich wollte: Die wahre Geschichte des Untergangs der berühmten Wikingerstadt Haithabu Mitte des 11. Jahrhunderts, erzählt anhand des fiktiven Schicksals zweier starker junger Menschen und ihrer Beziehung zueinander. Ein dicker Schmöker ist daraus geworden, in dem eine enorme Menge Recherchearbeit steckt, und der hoffentlich Fans der Wikingerzeit ebenso Freude machen wird, wie denen von Euch, die am liebsten historische Romane lesen, in denen eine interessante Frau die Hauptrolle spielt.

Eigentlich hätte ich mich nun als Nächstes gern mal wieder der Gegenwart gewidmet und einen zweiten Frauenroman wie "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" geschrieben. An Ideen mangelt es mir dafür nicht, sogar Exposés gibt es schon. Doch der Verlag rief nach mehr historischem Lesestoff – und zwar dalli. Daher stürzte ich mich fieberhaft in die Themenfindung und Ideenentwicklung. Neues Material zu historischen Epochen und Sachverhalten türmte sich auf meinem Zweitschreibtisch zwischen alle den Büchern zu aktuellen Themen, für die ich in den vergangenen zwei Jahren kaum Zeit gehabt hatte. Aus der so angerührten kreativen Ursuppe entstanden am Ende mehrere Exposés für ganz unterschiedliche historische Romane, die ich allesamt irgendwann umsetzen möchte.

Dann allerdings folgten Verhandlungen mit meinem bisherigen Verlag, die mir deutlich machten, dass unsere Vorstellungen von der Fortsetzung meiner Arbeit nicht mehr so recht zusammenpassten. Deshalb habe ich den Schritt ins Ungewisse gewagt und darf mich nun darüber freuen, dass sich auch andere Verlage für meine Ideen interessierten. Seit gut einem Monat habe ich die Gewissheit, für den historischen Roman, mit dem ich am liebsten weitermachen wollte, ein gutes neues »Dach« gefunden zu haben.
Mit dieser Geschichte, an der ich schon intensiv arbeite, kehre ich ins Norddeutschland des 17. Jahrhunderts zurück, in dem auch »Herrin wider Willen« und »Salz und Asche« spielten. Allerdings wird die junge Abenteurerin, um die es dieses Mal geht, sich an einem herzöglichen Hof behaupten müssen und das Leben der Adligen aus nächster Nähe miterleben.

Grundlagen fürs neue Projekt

Montag, 12. Oktober 2015

Gemütliche Lesung in Kovahl

Am Freitag, den 16.10.2015, ab 19 Uhr lese ich im Rahmen einer feinen kleinen Veranstaltung im wendländischen Kovahl aus "Kaffeeklatsch mit Goldfisch". Außerdem liest Iris Weitkamp aus ihren Werken, und das "Duo Fabulo" unterhält musikalisch. Auf Eintrittsgeld verzichten wir, dafür geht die "Hutkasse" herum. Ihr seid herzlich willkommen!
Anschrift: Am Schulhof 4, 21369 Nahrendorf, Telefon: 05855 / 97 81 88. Näheres erfahrt Ihr auf der Seite von "Wörterbunt".



Kaffeeklatsch mit Goldfisch
Starke Frauen im Hochwassereinsatz
Antonia, 42, besitzt eine Apotheke im hübschen Jeetzeburg an der Elbe. Sie liebt ihre Arbeit und ihre Familie. Und doch plagt sie die Midlife-Crisis: Das Privatleben kommt zu kurz, die pubertierenden Töchter nerven, und ihr Mann scheint jegliches erotische Interesse an ihr verloren zu haben. Als der Fluss halb Jeetzeburg unter Wasser setzt, zögert Antonia dennoch nicht: Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Helen, der Stammkundin Petra und ihrer Angestellten Carolin hilft sie der betagten Frau Lilienthal, deren geliebtes Haus bedroht ist. Und plötzlich erscheinen ihre eigenen Probleme in einem ganz anderen Licht ...
304 Seiten, Goldmann Verlag, 2015
ISBN 978-3442481057

Freitag, 9. Oktober 2015

Und apropos Urlaub ...

... der war herrlich. Obwohl meine Targetpanic sich zu neuen Höhen aufgeschwungen hat.





Neuer Flyer

Noch sorgen die im Urlaub aufgeladenen mentalen Akkus für Energieschübe: Endlich habe ich meinen neuen Titelflyer fertig und die Vorlage an die Druckerei geschickt.



Die Druckfahnen sind durchgesehen



Gestern bin ich damit fertig geworden, die Druckfahnen von "Herrin des Nordens" durchzusehen. Mein letzter Arbeitsschritt an diesem Roman, bevor er als gedrucktes Buch bei mir eintrudelt. Was leider immer noch bis Januar 2016 dauert ...


Donnerstag, 17. September 2015

Ab in den Urlaub

Nach einem arbeitsreichen Sommer darf ich nun endlich auch noch ein bisschen Urlaub machen. Unschwer zu erraten, womit ich mir die Zeit vertreiben werde ... Aber klar, einen Stapel Bücher nehme ich auch mit. :)
Ich wünsche Euch einen gemütlichen Herbstanfang und melde mich Anfang Oktober mit vielen Neuigkeiten wieder.




Freitag, 17. Juli 2015

Recherche-Regal im Wachstum

In meinem Arbeitszimmer stehen vier Regale, in denen ich die Nachschlagewerke, Fach- und Sachbücher aufbewahre, die ich beim Schreiben gern jederzeit schnell zur Hand haben möchte. Drei von den Regalen sind klein und nicht ausbaufähig. Das dritte aber ist über die vergangenen Jahre schubweise gewachsen. Denn mit jedem neuen historischen Romanprojekt bilden sich auf magische Weise plötzlich neue Bücherstapel in meiner Umgebung, die dann wieder untergebracht werden müssen.
Gestern hat mein wachsendes Möbel möglicherweise die letzte Stufe erreicht. Mein Lieblingsschmied half dabei.
Oder, mal sehen, geht da doch noch was?



2012
Umbauphase 2015


Juni 2015
Ist diese Regalwürfelstütze nicht toll?

Donnerstag, 9. Juli 2015

Neu! Der Rabe und die Göttin: Das E-Book

Nachdem ich das »Herrin des Nordens«-Manuskript abgeschlossen hatte, konnte ich mich in den vergangenen Tagen einem Vorhaben widmen, das schon lange auf meiner Liste stand. Ich habe endlich eine eigene E-Book-Fassung meines Romans »Der Rabe und die Göttin« in den Handel gebracht. (Erhältlich bei Amazon und als EPUB bei den Buchhändlern der Tolino-Allianz. Bei letzteren mit der ISBN: 978-3-7393-1083-1. Auf "Meine Buchhandlung" könnt Ihr sehen, ob auch Eure lokalen Buchhändler dabei sind.)

E-Book-Ausgabe

Ende des 9. Jahrhunderts im dänischen Wikingerreich Angeln:

Zum ersten Mal in ihrem Leben freut sich die sechzehnjährige Frygdis nicht auf das alljährliche Thing, die festliche Ratsversammlung der Wikingersippen. Dort will ihr Vater Rodegang nämlich einen geeigneten Bräutigam für sie suchen. Frygdis muss sich seinem Willen beugen, obwohl ihr Herz gerade für den jungen, stolzen Havenar entflammt ist, der ebenfalls eine standesgemäße Zweckehe eingehen soll.
Havenar erwidert ihre Gefühle. Der Sohn eines mächtigen Stammesfürsten hat zwar schon mit einigen Frauen Kinder gezeugt, doch keine hat ihm bisher so den Kopf verdreht wie die kluge Frygdis.
Havenars Vater erlaubt jedoch die Verbindung nicht, da er einen alten Groll gegen Rodegang hegt. So geschieht es, dass Frygdis ausgerechnet mit Olof vermählt wird, dessen Sippe mit der Havenars tief verfeindet ist. Das Schicksal der Liebenden scheint damit besiegelt.
Havenar flüchtet sich in abenteuerliche Seereisen und verschreibt sich immer mehr dem Freiheitskampf seiner Sippe.
Jahre später, inmitten der blutigen Machtkämpfe um das dänische Königtum, begegnen sich Havenar und Frygdis wieder. Sie wagen ein leidenschaftliches heimliches Glück, das sie in höchste Gefahr bringt ...
(Seitenzahl ca. 760)

»Der Rabe und die Göttin« ist als Hardcover beim Club Bertelsmann 2011 zum ersten Mal erschienen. Diese schöne Ausgabe ist inzwischen leider vergriffen.
2012 folgte eine Taschenbuch-Lizenzausgabe des Goldmann Verlags, die noch erhältlich ist. (ISBN 978-3-442-47669-5).
Die E-Book-Ausgabe war bis Ende 2014 nur über den Club erhältlich. Inzwischen sind jedoch die Rechte an mich zurückgefallen. Deshalb ist es mir möglich, sie auf weiteren Plattformen verfügbar zu machen. Sowohl Besitzer von Kindle-Readern als auch von anderen Lesegeräten müssten nun leicht fündig werden.

Geschrieben habe ich die erste Fassung dieses Romans übrigens viel früher als 2010, sogar noch vor »Herrin wider Willen«, dem Roman, der als mein »Debüt« gilt. Da ich damals mit meiner Begeisterung für die Wikingerzeit und ihre Mythen zumindest in Verlagskreisen noch allein dastand, musste das schwergewichtige Manuskript eine ganze Weile auf seinen Einsatz warten. Hier nun ein Auszug aus meinem aktualisierten Nachwort zur neuen E-Book-Version:
»Zehn Jahre sind vergangen, seit ich die erste Fassung von “Der Rabe und die Göttin” geschrieben habe. Seitdem hat mich die Wikingerzeit nicht losgelassen, und ich konnte mein Wissen über die Geschichte und die Lebensweise der Skandinavier dieser Epoche erheblich erweitern. Ein paar Begriffe würde ich daher heute anders verwenden, den einen oder anderen Sachverhalt vielleicht anders beschreiben. Dennoch habe ich mich dafür entschieden, die Geschichte von Frygdis und Havenar für die neue E-Book-Fassung nicht zu verändern. Ist dieser Roman auch kein historischer Roman in dem Sinne wie meine späteren, fängt er meiner Meinung nach doch ein, was den Mythos der Wikinger ausmacht. (Abzüglich einiger moderner Klischees, die Wikinger als schmutzige, unkultivierte “Barbaren” darstellen.) Havenar ist ein Held wie es sich für eine Saga gehört: in allen Dingen ein wenig überlebensgroß. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Frygdis ist es ebenfalls. Und so sollte es sein.«

Hardcover

Taschenbuch

Dienstag, 30. Juni 2015

Diese Geschichte ist erzählt.

Anfang Januar 2014 habe ich die ersten Worte von »Herrin des Nordens« geschrieben, und nun habe ich die Geschichte zu Ende erzählt. Letzte Woche bin ich mit meiner Überarbeitung fertig geworden. Das abgeschlossene Manuskript hat jetzt 1.302.990 Anschläge. Das sind rund 870 Normseiten. Je nachdem, wie der Verlag das Buch gestaltet, dürft Ihr also im Januar 2016 700 bis 800 Taschenbuchseiten erwarten. Und ich glaube, es sind Seiten voll Spannung, echter Historie und Abenteuer geworden, die Euch Spaß machen werden.
Ganz beendet ist meine Arbeit an dem Roman natürlich noch nicht, wenn ich das Manuskript Ende dieser Woche an meine sturmerprobte Textredakteurin und an meine Verlagslektorin übergebe. Das Lektorat wird noch einige Wochen in Anspruch nehmen, bevor der Roman dann im Herbst in die Herstellung geschickt wird.

Herrin des Nordens
1047: Die Handelsstadt Haithabu ist ein Schmelzofen der Kulturen und Religionen. Dort wächst die vierzehnjährige Ingunn behütet in der Familie eines Fernhändlers auf. Leidenschaftlich schwärmt sie für den wenig älteren Torge, der aus England nach Dänemark gekommen ist, um eine Erbschaft zu beanspruchen. Doch Torge bereitet sich begeistert auf eine Zukunft als Krieger in Diensten des englischen Königs vor. Torges älterer Bruder Jon, der Verhandlungsgeschick höher schätzt als Kriegslust, verliebt sich seinerseits in Ingunn. Um Torge zu beschützen, kehrt er dennoch mit ihm nach England zurück.
Ingunn bleibt in der geliebten, doch von Krieg bedrohten Heimat, und schon wenig später verwickelt ein Überfall der Norweger sie in blutiges Kampfgeschehen. Ein großer Teil von Haithabu wird niedergebrannt, Ingunns Mutter getötet. Doch Ingunn lässt sich nicht unterkriegen. Gemeinsam mit ihrem erblindeten Vater rettet sie das eigene Handelsgeschäft und wird selbst zu einer angesehenen Kaufherrin.
Dann begegnet sie Jon wieder, der sich dem dänischen König Sven angeschlossen hat, während Torge weiterhin versucht, sein Glück in England zu machen. Obwohl sich Ingunn noch immer an Torge gebunden fühlt, kann sie sich der zunehmenden Anziehung nicht entziehen, die Jon auf sie ausübt. Die Umwälzungen im Land reißen sie jedoch bald wieder auseinander. Jon beteiligt sich im Auftrag des Königs am Aufbau der in Konkurrenz zu Haithabu entstehenden Stadt Schleswig. Ingunn allerdings glaubt an ein Wiederaufblühen Haithabus und weigert sich, die Stadt und vor allem ihren Vater und ihr Geschäft zu verlassen. Dann aber wird Haithabu erneut überfallen. Und Ingunns Pläne sind mit einem Mal zunichtegemacht.




Mittwoch, 27. Mai 2015

Überarbeitung



Aus dem Inhalt des Papierkorbs in meinem Arbeitszimmer können Gegenwartsarchäologen (im anderen Genre nennt man sie Detektive) ableiten, wie es um den Zustand meines geistigen Akkus derzeit bestellt ist. Je leerer der Akku, desto mehr Schokoladenpapier.
Wahrscheinlich nennt man die Überarbeitung eines Manuskripts auch deshalb so, weil die Autoren zu diesem Zeitpunkt meist schon ziemlich überarbeitet sind.

Aber das Gejammer mal beiseite, denn eigentlich ist es ein Grund zum Feiern:

Gestern schrieb ich die 846ste und vorerst letzte Seite der Rohfassung von "Herrin des Nordens". Juhuu!

Und seit heute sitze ich an der Überarbeitung der Rohmasse. In der Hoffnung, dass dieser Arbeitsschritt bis Ende Juni ein tolles Romanmanuskript aus dem Wörterwust zaubert.

Übrigens gibt es inzwischen schon einen Klappentext, den ich demnächst verlinken werde.

Ich wünsche Euch, dass Ihr das Beste aus der letzten Woche dieses herben Mais machen könnt.
Alles Liebe,
Martha

Freitag, 24. April 2015

Haithabu -- Die Herrin des Nordens

Zur Zeit  knoble ich zwar noch an den letzten Herausforderungen herum, denen ich mich gemeinsam mit meinen Helden Ingunn und Jon aus Haithabu stellen muss, und das Veröffentlichungsdatum des Romans liegt noch in weiter Ferne (Januar 2016), trotzdem hat das Buch nun schon ein Gesicht.

Ta ta, so wird es aussehen, das Cover von:

Herrin des Nordens


Dienstag, 14. April 2015

Ende der Osterpause

Nachdem mein Liebster und ich über Ostern im Süden Deutschlands genüsslich Pfeile verstreut und viele nette Leute wiedergesehen haben, räumten wir am letzten Wochenende das Haus zugunsten einer 18. Geburtstagsfeier und wichen ans nördliche Ende des Landes aus. Tatsächlich fanden wir nach hartnäckigem Suchen ein winziges Stückchen Nordseeküste, das man gemeinsam mit einem Hund noch betreten darf. Schön war's. Und nun geht es zurück an die finalen 100 Romanseiten ...



 


Donnerstag, 2. April 2015

Ostern und 700 Seiten


Weil ich mich morgen wieder einmal mit dem Bogen auf den Weg nach Süddeutschland mache und mich daher heute Abend für die kommenden Tage aus dem Netz auslogge, wünsche ich Euch heute schon ein schönes Osterwochenende.
Dabei freue ich mich königlich, dass ich mit meinem neuen Manuskript gerade noch vor den freien Tagen die 700-Seiten-Marke erreicht habe. Genauer gesagt zieht mein Held gerade auf Normseite Nummer 703 unfreiwillig in eine Schlacht gegen ein paar halsstarrige Slawen.
Einen Titel und ein Cover hat der neue Roman inzwischen übrigens auch. Aber mit der Enthüllung warte ich lieber, bis die Verlagsvorschau erschienen ist. Was sicher bald geschieht.:)

Dienstag, 31. März 2015

Kaffeeklatsch mit Goldfisch in der Tina Woman

Wer gern mal in der Tina Woman schmökert, findet in der aktuellen Ausgabe (02/2015) einen Beitrag zu meinem Frauenroman "Kaffeeklatsch mit Goldfisch" inklusive Leseprobe. Um mich als Autorin geht es darin auch ein bisschen.
Das Foto von mir wurde übrigens sehr schmeichelhaft bearbeitet. (Danke, liebe Grafiker!) In Wirklichkeit bin ich allerdings echte 43 Jahre alt und stehe zu meinen ehrlich erworbenen Fältchen. Nicht wenige davon sind Lach- und Staunefalten. Und auch der Erwerb von ein paar Kummerfalten gehört leider, aber unausweichlich zu einem erfüllten Leben.