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Montag, 11. August 2014

Endlich Urlaub

In Haithabu

Bild aus dem Wikingermuseum
Die vergangenen Wochen habe ich gedanklich wieder einmal in der Welt der Wikinger verbracht. Die Geschichte, die ich gerade zu Papier bringe, spielt in den letzten Jahrzehnten der Wikingerzeit und berichtet nicht nur von den Schicksalen einer starken jungen Frau und ihres männlichen Gegenparts, sondern auch vom Untergang der Stadt Haithabu.
Haithabu lag im heutigen Schleswig Holstein an der Schlei und war bis zum 11. Jahrhundert eine bedeutsame Handelsstadt. Der ehemalige Standort ist nie überbaut worden, sondern liegt heute noch mitten in der Natur, unweit des Wikingermuseums.
In liebevoller Arbeit sind hier einige Wikingerhäuser originalgetreu nachgebaut worden, die zeitweise von gewandeten Darstellern »belebt« werden. Im Juli fand der jährliche Sommermarkt statt, für den ich mir etwas Zeit genommen habe. Ich stand auf dem Bootssteg, blickte übers Noor und habe mir den Hafen zurückphantasiert, wo ein wunderschönes Wikingerschiff neben dem anderen auf die nächste Fahrt wartete. Eine traumhafte kleine Zeitreise.

Urlaub

300 Seiten, und ab in den Urlaub ...
Anschließend ging es in Lüneburg wieder an die Tastatur, denn ich hatte mir fest vorgenommen, vor meinem Urlaub die 300-Seiten-Marke der Rohfassung zu knacken. Es hat geklappt: Freitag kam ich auf 301 Seiten, und diese Woche gönne ich mir zwei Wochen Urlaub mit meinem Lieblingsmann, Lieblingsbogen, und Lieblingshund. Die Lieblingskinder und die Lieblingskatze bleiben zu Hause und amüsieren sich anderweitig.

Neue Auflagen

Ansonsten freue ich mich (schon seit einigen Wochen) darüber, dass »Die Bogenschützin« und »Das Gold der Mühle« in ihre nächsten Auflagen gegangen sind.

Ich wünsche Euch einen schönen Restsommer!

Kommentare:

  1. Hallo,

    eine kurze Anmerkung aus Haithabu. Das ist ein Bootssteg sondern eine Landebrücke.
    https://flic.kr/p/niZtki

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  2. :) Danke für den Kommentar. Ich gebe gern zu, dass der Bootssteg in Haithabu von seiner Größe her schon den Namen Landungsbrücke tragen darf. (Schönes Foto) Und ich weiß auch, dass die Anleger oder "Landebrücken" zu Wikingerzeiten hier noch größer und zahlreich waren. Immerhin hatten sie den Charakter von Marktplätzen. Ich fürchte aber, dass die meisten Leute heute erst einmal an Beton und Kaimauern denken, wenn sie "Landebrücke" lesen.

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