Was erfährt man hier?

Neuigkeiten rund um meine Romane und Antworten auf Fragen, die mir häufig gestellt werden.

Freitag, 6. Juni 2025

Hedwig fliegt

Der Logodrache von MSMbooks hat kürzlich fliegen gelernt. Hier das Video dazu. 😉


 

Freitag, 14. März 2025

Jetzt erhältlich: Demon Deals, mein neuer Urban Fantasy Roman

 

Was macht man, wenn die geliebten Familienmitglieder sich buchstäblich in Monster verwandeln? Ist ein Deal mit einem Dämon die einzige Lösung?

Ein unnatürlich drückender, grauer Sommer liegt über der Stadt. Rätselhafte Diebstähle und Tierangriffe häufen sich, und Erdbeben erschüttern die Umgebung. In der liebenswerten, aber eigenwilligen Familie der zwanzigjährigen Sianna scheint sich jeder nur um sich selbst zu kümmern und ihr die Verantwortung für sämtliche Pflichten aufzubürden. Doch dann geschieht etwas Unfassbares: Einer nach dem anderen verwandeln sich Siannas Angehörige in monströse Insektenpuppen.
Während sie verzweifelt nach einer Rettung für ihre Familie sucht, begegnet sie dem gleichaltrigen Arwed, der schon lange mit einem Monster in der Familie leben muss. Bisher konnte er seine Lieben beschützen, doch nun droht auch ihm die Lage zu entgleiten.
Werden sie gemeinsam einen Weg finden, die Dämonen zu besiegen, die hinter dem sich ausbreitenden Übel stecken? Oder bleibt ihnen nur, einen Pakt mit den mächtigen Bestien zu schließen und dafür das eigene Leben aufzugeben?

Erhältlich als E-Book und Taschenbuch bei Amazon. Auch über Kindle Unlimited ausleihbar.

Mehr zum Roman auf www.martha-sophie-marcus.de/demon-deals

 

Als Martha Sophie Marcus habe ich inzwischen dreizehn historische Romane geschrieben und veröffentlicht (außerdem ein Kinder-/Jugendbuch und einen Gegenwartsroman). Für meinen verlagsunabhängig erscheinenden Urban Fantasy Roman und weitere Fantasy Romane schlüpfe ich in ein neues Pseudonym und nenne mich Sophie Rye. Ich bin so gespannt, wie euch meine neuen Romane gefallen werden.

Montag, 27. Januar 2025

Social Media Plattformen

 

Ich habe aktuell nicht vor, von einer Meta-Social-Media-Plattform zu flüchten, könnte mir aber vorstellen, dass sich das ändert, wenn die negativen Aspekte sich zu stark häufen. Deshalb habe ich sowohl bei Mastodon als auch bei Bluesky Profile eingerichtet. Da ich im Moment nirgendwo im Netz sehr aktiv bin, tut sich da erst mal nicht viel. Aber wenn ihr mir folgt, werde ich es sehen und gegebenenfalls zurückfolgen. Buch-Neuigkeiten werde ich auf jeden Fall auch dort posten.

Mastodon, norden social: marthasmarcus

Bluesky: @marthasmarcus.bsky.social

Freitag, 10. Januar 2025

Verspäteter Rückblick und Ausblick aufs Kommende

 Zurück im Alltag

Seit mein älteres Kind nach einer schönen gemeinsamen Zeit Anfang der Woche wieder in eigene, zur Zeit niederländische Heimatgefilde abgereist ist, stelle ich allmählich alles auf den gewohnten Alltagsbetrieb zurück. Ich bin spät damit dran, einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu schreiben, wohl weil es mir dieses Mal schwerer fällt als sonst. Der Kontrast zwischen dem Unheil, das 2024 der Welt gebracht hat, und meinem persönlichen, friedlichen Privatleben ist stark.

Selten haben mich das politische Geschehen und die heftigen und häufigen Einschläge von Naturkatastrophen so entsetzt. Und selten hatte ich im Privaten eine so glücklich-entspannte Zeit wie in 2024. Mehr denn je wünsche ich mir für das neue Jahr, dass wir alle uns wieder darauf einigen können, dass Mitgefühl und der Schutz von Schwächeren die bedeutsamsten Werte sind, die wir haben. Eine Gesellschaft, die die Aufgabe verleugnet, das Wohlergehen ausnahmslos aller Menschen zu schützen, ist für alle kalt. Die Angst davor, in einer solchen »Gemeinschaft« eines Tages selbst in die Rolle des Schutzbedürftigen zu geraten, macht vor niemandem Halt. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der sich niemand davor fürchten muss, zu den Schwächeren zu gehören. Es wäre schön, wenn sich 2025 die Dinge wieder in diese Richtung bewegen würden und nicht weiter in die falsche, wie es derzeit zu befürchten ist.

Und das Schreiben?

Mit meiner schöpferischen Bilanz für 2024 bin ich ganz zufrieden. Das Hörbuch von »Der Sturz des Löwen« ist erschienen, die MSMbooks-Neuausgabe von »Herrin des Nordens«, außerdem E-Book, Taschenbuch und Hörbuch von »Die Gunst der Fürsten«.

Geschrieben habe ich an einem halb historischen, halb mythologischen Roman, der noch keinen Verlag gefunden hat, aber in 2025 fertig werden wird. Weil ich die Geschichte sehr liebe, werde ich sie auch ohne Verlag veröffentlichen.

Üben werde ich das verlagsfreie Veröffentlichen schon vorher mit einem Phantastik-Jugendroman, dessen Manuskript ich zurzeit überarbeite.

Gerade erledigt habe ich die Neugestaltung und Wiederveröffentlichung meiner Neuausgabe von »Kaffeeklatsch mit Goldfisch«. Sie ist jetzt unter dem neuen Titel »Wie der Goldfisch seinen Teich verließ« bei Amazon erhältlich und dort auch über Kindle Unlimited ausleihbar. Die vorherige, unter dem Titel »Wasser bis zum Hals« erschienene Ausgabe hatte ich im Herbst aus dem Handel genommen, weil mir die Gestaltung aus verschiedenen Gründen nicht mehr passend erschien. (Hier der Link zur Romaninfo auf meiner Webseite.)

Auch auf der To-do-Liste steht eine neue Taschenbuchausgabe meines historischen Lüneburg-Romans »Salz und Asche«, um die ich häufig gebeten werde.

Ich freue mich auf sämtliche Arbeitsschritte und Ergebnisse, die vor mir liegen. Allgemein genieße ich es, dass ich alle Entscheidungen für meine laufenden Projekte selbst in der Hand habe, und sehne mich nicht danach, wieder in die Zusammenarbeit mit einem Verlag einzusteigen, obwohl mein Aufwand dadurch höher ist. Möglicherweise wird sich das noch einmal ändern, aber zurzeit bin ich glücklich mit meiner Arbeit. 

Hoffentlich kannst auch ihr trotz aller Widrigkeiten den kommenden Monaten positiv entgegenblicken. Viel Glück und Gesundheit wünsche ich euch dazu!

Alles Liebe

Martha

Montag, 23. Dezember 2024

 

Die Vorstellungen davon, wie eine schöne Weihnachtszeit aussehen sollte, unterscheiden sich ja oft schon innerhalb einer Familie so stark, dass es schwierig werden kann, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Wo die einen sagen, sie wollen wenigstens an diesen Tagen mal das Leid, den Ärger und die drohenden Gefahren der Welt nicht mit sich herumtragen, sagen die anderen, dass man gerade dieses Fest nicht feiern kann, ohne über diesen Kummer zu sprechen. Beides finde ich nachvollziehbar. Es gibt Zeiten im Leben, da ist man von all den furchtbaren Nachrichten so erschöpft, dass man dringend eine Pause braucht. Und es gibt andere Zeiten, da ist man vielleicht so voller Empörung über eine Situation oder über Geschehnisse, dass man die »weihnachtliche Besinnlichkeit« als unerträgliche Heuchelei empfindet und nicht schweigen kann.

Ich wünsche euch, dass ihr eure Feiertage weitgehend so gestalten könnt, wie es sich für euch richtig anfühlt, ohne dabei das Verständnis für die Bedürfnisse der anderen zu verlieren.

Alles Beste!

Martha

(Und nehmt euch Zeit, etwas Schönes zu lesen, denn das tut gut.)

 

Freitag, 6. September 2024

Schreibtreff in Adendorf


 

Infobild: Schreibtreff in der Bibliothek Adendorf, Am zweiten Dienstag im Monat. 18.30 bis 20. 30 Uhr.
 

Für alle Schreiblustigen aus der Lüneburger Umgebung, die sich gern über das Schreiben austauschen und ihr Wissen erweitern möchten, hier die nächsten Termine für den Schreibtreff in der Bibliothek Adendorf:

Mittwoch (ausnahmsweise), 29.01.2025

Dienstag, 11.02.2025

Anmeldungen bitte in der Bibliothek oder per E-Mail bei mir. 

Nähere Informationen gibt es auf www.bibliothek-adendorf.de  

oder auf meiner Webseite.

Freitag, 16. August 2024

Lesung in Adendorf: Die Gunst der Fürsten und Der Sturz des Löwen

 

Am 5. September 2024 stelle ich in der Bibliothek Adendorf meinen jüngsten Zweiteiler vor. (Das Gold der Weiden: Der Sturz des Löwen/Die Gunst der Fürsten.) Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr.

Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung (und auch zu so ziemlich allen anderen Fragen des Lebens 📚) gibt es bei der Bibliothek. 

Hier ist der Link.

Die Fortsetzung von "Der Sturz des Löwen" ist nun als Taschenbuch überall im Buchhandel bestellbar. Das E-Book gibt es bei Amazon.

Als Hörbuch wird der Roman im Oktober 2024 bei Audible erscheinen.

 

Dienstag, 23. Juli 2024

Jetzt erhältlich: »Die Gunst der Fürsten«

Die Fortsetzung von "Der Sturz des Löwen" ist nun als Taschenbuch überall im Buchhandel bestellbar. Das E-Book gibt es bei Amazon.

Als Hörbuch wird der Roman im Oktober 2024 bei Audible erscheinen.

 


 

Dienstag, 25. Juni 2024

"Die Gunst der Fürsten" zum Rezensieren

 


»Die Gunst der Fürsten« ist ab sofort für einige Wochen auf der Plattform NetGalley verfügbar. Dort können sich grundsätzlich alle Rezensionen schreibenden Menschen anmelden und um den Zugriff auf Neuerscheinungen bewerben. Nicht alle, aber viele Bücher werden von den Verlagen als E-Books für eine gewisse Zeit auf NetGalley bereitgestellt.

Hier gehts zu NetGalley

Dienstag, 21. Mai 2024

Montag, 6. Mai 2024

Startet im Mai: Schreibtreff in der Bibliothek Adendorf


Für alle Schreiblustigen aus der Lüneburger Umgebung, die sich gern über das Schreiben austauschen und ihr Wissen erweitern möchten: Am 14. Mai 2024 findet das erste Treffen des Workshops statt, den ich monatlich in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Adendorf anbieten werde. Anmeldungen nimmt die Bibliothek entgegen. 

Nähere Informationen gibt es auf www.bibliothek-adendorf.de  

oder auf meiner Webseite.

Freitag, 3. Mai 2024

Am 2. Juli erscheint "Die Gunst der Fürsten"

 

In genau zwei Monaten erscheint »Die Gunst der Fürsten«, der Folgeband zu »Der Sturz des Löwen«. Es ist der zweite und letzte Teil meiner »Das Gold der Weiden«-Geschichte, also die Antwort auf alle offenen Fragen zum Schicksal von Micha, Sibilla, ihren Freunden, Feinden, Pferden und ihrer Heimat Summerburg.
Wer bisher noch mit dem Lesen des ersten Teils gewartet hat, um den zweiten Teil möglichst bald im Anschluss lesen zu können, der könnte sich nun »Der Sturz des Löwen« zumindest schon mal bereitlegen.
Mein Tipp: Für spoilerfreies In-Einem-Rutsch-Durchlesen-Vergnügen nicht den Klappentext von Teil 2 vor Teil 1 lesen.

Hier direkt kaufen: Amazon Link



Donnerstag, 25. April 2024

Über Ent-Täuschungen beim Lesen


 

In meinem letzten Blog-Posting sprach ich darüber, dass ich als Autorin meinen Leserïnnen die Enttäuschung über ein fehlendes Happy End nach ihren Wünschen nicht immer ersparen kann. Kürzlich stieß ich in einer Rezension auf eine andere Art der Ent-Täuschung einer Leserin. (Es geht um das Sachbuch »Die wahre Geschichte der Wikinger« von Neil Price.) Sie schreibt: »Es nimmt einem sehr viele Illusionen über die Wikinger, fügt aber tolle und interessante neue Aspekte hinzu.«

Andere Stimmen kritisieren das Buch dafür, dass Price in seiner Interpretation der Quellen den Menschen der damaligen Zeit eine ähnliche Diversität und Widersprüchlichkeit im Umgang mit ihren Werten zugesteht, wie wir sie heute kennen. Diese Kritikerïnnen bringen zwischen den Zeilen zum Ausdruck, dass sie »ihre Wikinger« nicht entzaubert sehen wollen, Sie wollen ihrer Illusionen nicht durch neuere Erkenntnisse beraubt werden, sondern das starre Bild behalten, das sie sich von ihren »Helden« gemacht haben.

Die Bereitschaft von Leserïnnen, sich enttäuschen zu lassen und ihr altes Bild von einer Epoche, von den historischen Vorgängen, Persönlichkeiten und Verhaltensweisen durch ein neues zu ersetzen, spielt auch für mich als Autorin von historischen Romanen eine Rolle. Allerdings betrachte ich es nicht als Kernaufgabe eines Romans, den neusten Forschungsstand zu vermitteln. (Logisch, denn bereits erschienene Romane lassen sich den sich wandelnden, oft lange umstrittenen Erkenntnissen ohnehin fast nie anpassen.) Ich denke, ein historischer Roman hat den »belehrenden« Teil seiner Aufgabe erfüllt, wenn er in Leserïnnen die Neugier weckt, ob ein historisches Geschehen tatsächlich so abgelaufen ist wie dargestellt.

Darüber hinaus sollte man für die Dauer des Romanlesens den »kritischen Historiker« zwar im Hinterkopf haben, ihm aber lieber das Wort verbieten und sich damit beruhigen, dass ein Roman per Definition eine erfundene Geschichte und nicht zur Faktentreue verpflichtet ist.
(Was übrigens nicht bedeutet, dass ich beim Schreiben keinen Wert auf Recherche und größtmögliche Authentizität lege. Das ist mir im Gegenteil sehr wichtig. Aber ich bin mir meiner Grenzen bewusst.)
 

Mittwoch, 24. April 2024

Für jeden Roman ein Happy End?

 

Neulich bekam ich eine E-Mail von einer Leserin, die sich verärgert darüber beschwerte, dass in einem meiner Romane etwas Trauriges geschieht, das in ihren Augen nicht hätte sein müssen. Die Romanhandlung nimmt nicht das glückliche Ende, das sie sich gewünscht hatte.
In meiner Rolle als Leserin oder allgemein »Empfängerin« der Geschichten anderer Autorïnnen kann ich diese bestimmte Art von Enttäuschung nachfühlen. Auch ich wünsche mir gelegentlich alternative Wendungen oder ein glücklicheres Ende für manche Geschichten.
Als Autorin hingegen habe ich eine andere Sichtweise. Zwar liebe ich es auch bei meinen eigenen Romanen, wenn sie mir erlauben, meinen Protagonistïnnen Leid zu ersparen und ihnen ein Happy End zu schreiben. Aber... (Ich zitiere aus meiner Antwort an die unzufriedene Leserin)

»Als Erzählerin empfinde ich es jedoch so, dass jede Geschichte ihre eigene, ihr innewohnende Wahrheit hat, aus der sich die wichtigen Wendungen ergeben. Wenn ich den inneren, sich zu einem großen Teil aus den Gegebenheiten der Epoche ergebenden Zusammenhängen nicht folgen würde, sondern nur das schreiben, was meinem und dem Harmoniebedürfnis meiner Leserinnen und Leser entspricht, würde ich mich als Autorin unaufrichtig fühlen.«

Ein guter Roman lässt der Autorin oder dem Autor keine völlig freie Wahl über jedes Element der Handlung. Manche Wendungen ergeben sich aus den logischen Zusammenhängen, manche aus den Tatsachen, die das Setting vorgibt. Und manche schlicht aus dem Gefühl für die eigene, spezielle Stimmung einer Geschichte.

Aber ganz ehrlich, ich gebe mir immer Mühe, ein Happy End hinzubekommen. Ehrlich.😏💕

Freitag, 12. April 2024

Freitag, 8. März 2024

Die Gunst der Fürsten

 


»Die Gunst der Fürsten« (die Fortsetzung von »Der Sturz des Löwen«) hat nun einen Klappentext.

Ihr könnt das Buch auch schon vorbestellen. (Das Taschenbuch überall im Buchhandel unter ISBN 978-2496712476 und das E-Book bei Amazon.)

Bleibt in den Unruhen des Kampfs der Fürsten Raum für das eigene Glück und für Gerechtigkeit? Die Fortsetzung der bewegenden „Das Gold der Weiden“-Reihe von Martha Sophie Marcus.

Summerburg 1179: Um ihren Hof zu retten, heiratet der Pferdezüchter Micha seine Ziehschwester Sibilla. Doch wenig später erklärt der herzogstreue Burgvogt Micha zum Verräter. Schweren Herzens muss er mit seiner Frau den geliebten Hagenhof verlassen, wo er nach dem gewaltsamen Tod seiner Familie Zuflucht fand. Als berittener Krieger schließt Micha sich den Gegnern Herzog Heinrichs des Löwen an.

 Können Micha und Sibilla trotz der Kriegsunruhen an ihrem Traum von einer eigenen Pferdezucht und einem Leben im friedlichen, befreiten Summerburg festhalten? Und wird Micha doch noch Gerechtigkeit für die Verbrechen an seiner Familie erlangen?

 

Sonntag, 25. Februar 2024

Booktrailer zu "Herrin des Nordens"

 Bereit für einen Ausflug in eine aufregende Zeit?

 


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Der große Roman über die letzten Jahre der berühmten Wikingerstadt Haithabu und das Ende der Wikingerzeit.

1044: Für die vierzehnjährige Fernhändlertochter Ingunn ist die dänische Handelsstadt Haithabu an der Schlei das Zentrum ihres wohlbehüteten, glücklichen Daseins. Ihr Vater Sigmund erfüllt ihr jeden Wunsch und respektiert sogar ihre jugendliche Verliebtheit in den mittellosen, nur wenig älteren Torge. Er willigt in ein Verlöbnis zwischen den beiden ein, obwohl der draufgängerische junge Krieger in Diensten des englischen Königs steht und ungewiss ist, wann er zu Ingunn zurückkehren kann.
Kurze Zeit später bricht Krieg über Dänemark herein, Haithabu wird überfallen, und Ingunn muss den Kampf um das Überleben ihrer Familie an der Seite ihres erblindeten Vaters allein antreten. Während immer neue Schläge Haithabu und seine Bewohner erschüttern, ist es statt Torge dessen älterer Bruder Jon, der Ingunn in der schlimmsten Not beisteht. Das zunächst kühle Verhältnis zwischen ihnen verändert sich schnell, und trotz ihrer Bindung an Torge fühlt Ingunn sich zunehmend von Jon angezogen.
Im Kampf um das vom Untergang bedrohte Haithabu steht für Ingunn jedoch mehr auf dem Spiel als nur ihr Liebesglück. Bald muss sie sich der Frage stellen, was ihr wichtiger ist: ihre Freiheit als ledige, erfolgreiche Kaufherrin und der Verbleib in ihrer geliebten Stadt oder ihre Liebe zu einem der beiden Brüder.



 

Freitag, 23. Februar 2024

Minilesung aus "Herrin des Nordens"

In dem verlinkten Video lese ich einen Teil des Prologs von "Herrin des Nordens" vor. Die E-Book-Neuausgabe ist jetzt bei Amazon erhältlich. (Auch über Kindle Unlimited ausleihbar.)

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Montag, 19. Februar 2024

E-Book-Neuausgabe von "Herrin des Nordens" jetzt erhältlich!

 

Die sorgfältig überarbeitete E-Book-Neuausgabe meines erstmalig 2016 im Goldmann Verlag erschienenen Romans "Herrin des Nordens" ist jetzt bei Amazon erhältlich und auch über Kindle Unlimited ausleihbar.

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Der große Roman über die letzten Jahre der berühmten Wikingerstadt Haithabu und das Ende der Wikingerzeit

1044: Für die vierzehnjährige Fernhändlertochter Ingunn ist die dänische Handelsstadt Haithabu an der Schlei das Zentrum ihres wohlbehüteten, glücklichen Daseins. Ihr Vater Sigmund erfüllt ihr jeden Wunsch und respektiert sogar ihre jugendliche Verliebtheit in den mittellosen, nur wenig älteren Torge. Er willigt in ein Verlöbnis zwischen den beiden ein, obwohl der draufgängerische junge Krieger in Diensten des englischen Königs steht und ungewiss ist, wann er zu Ingunn zurückkehren kann.
Kurze Zeit später bricht Krieg über Dänemark herein, Haithabu wird überfallen, und Ingunn muss den Kampf um das Überleben ihrer Familie an der Seite ihres erblindeten Vaters allein antreten. Während immer neue Schläge Haithabu und seine Bewohner erschüttern, ist es statt Torge dessen älterer Bruder Jon, der Ingunn in der schlimmsten Not beisteht. Das zunächst kühle Verhältnis zwischen ihnen verändert sich schnell, und trotz ihrer Bindung an Torge fühlt Ingunn sich zunehmend von Jon angezogen.
Im Kampf um das vom Untergang bedrohte Haithabu steht für Ingunn jedoch mehr auf dem Spiel als nur ihr Liebesglück. Bald muss sie sich der Frage stellen, was ihr wichtiger ist: ihre Freiheit als ledige, erfolgreiche Kaufherrin und der Verbleib in ihrer geliebten Stadt oder ihre Liebe zu einem der beiden Brüder.

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